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Wohnungsmarkt Berlin – so sieht die aktuelle Wohnungssituation aus

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Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch für viele verschiedene Altersgruppen aus unterschiedlichen Gründen interessant. Die Wohnungssituation ist in den letzten Jahren komplizierter geworden, da die Angebote auf dem Wohnungsmarkt Berlin zahlenmäßig abgenommen haben.

Heiß begehrt bei Jung und Alt

Viele junge Menschen kommen zum Studieren nach Berlin – sie wollen das einzigartige Großstadtflair erleben, spannende Menschen treffen und ein neues Leben beginnen. Für den Großteil von ihnen ist Friedrichshain der Traum, das lange als das Studentenviertel schlechthin galt. Die aktuellen Mietpreise sorgen aber dafür, dass immer mehr junge Leute auch auf Kreuzberg oder Neukölln ausweichen, sodass die Gesichter dieser Stadtteile sich langsam verändern. Auch hier sind steigende Mieten die Folge.

Studenten und junge Singles konkurrieren oft mit Senioren um die wenigen noch günstigen Einzimmerwohnungen, die Berlin zu bieten hat. Gerade ältere Menschen, die schon lange in Berlin leben und das lebendige Umfeld nicht missen wollen, schieben den Gedanken an einen Umzug häufig beiseite, selbst wenn das Wohnen etwa wegen Treppen beschwerlich wird: Wer aktuell in Berlin umziehen möchte, zahlt in den meisten Fällen für die neue Wohnung einen höheren Preis, selbst wenn die Wohnfläche geringer ist.

Doch nicht nur junge Erwachsene und Senioren bevölkern die Stadt: Wer sein Herz an Berlin verloren hat, möchte meist nicht wieder weg. Junge Familien siedeln sich zum Beispiel gern am Prenzlauer Berg an, wo sie nahe am Geschehen sind und dank der exzellenten Infrastruktur gute Kitas und Schulen für die Kinder vor der Haustür haben.

Nachfrage verschiebt das Angebot nach oben

Weil immer mehr Menschen in der Hauptstadt leben möchten, hat sich der Wohnungsmarkt in Berlin in den letzten Jahren stark gewandelt: Menschen ziehen weniger oft um, es werden nicht mehr so viele Wohnungen inseriert. Insgesamt ist das Angebot deutlich teurer geworden. Allein zwischen 2007 und 2015 sind die Mietpreise hier um durchschnittlich 30 Prozent gestiegen. Einige Stadtteile, wie das beliebte Berlin-Mitte, Friedrichshain und der Prenzlauer Berg, sind von dieser Teuerung besonders stark betroffen. Längst sind nicht mehr für alle Menschen Wohnungen innerhalb des S-Bahn-Rings erschwinglich.

Suche am besten online

Wer nach einer Wohnung in Berlin sucht, sollte sich dafür vor allem online umsehen: Tageszeitungen und Aushänge halten oftmals mit den rasanten Entwicklungen nicht Schritt. Auf Portalen wie www.locaberlin.de etwa werden kostenlos Wohnungen in Berlin und Brandenburg angezeigt. Die detaillierte Suche geht schnell und ermöglicht die sofortige Reaktion. Hilfreiche Tipps für die Wohnungssuche gibt es darüber hinaus im Blog der Seite.

Schneller Nachbau geplant

Berlins Bausenator Andreas Geisel sieht die Entwicklung des Wohnungsmarktes in der Hauptstadt mit Besorgnis, so Der Tagesspiegel. Er spricht davon, das Planungsrecht im Bauwesen deutlich zu beschleunigen, um den benötigten Wohnraum bereitstellen zu können. Herausforderungen werden dabei die exorbitanten Grundstückspreise in der Stadt und die Grünflächen und Naherholungsgebiete, die den Charme der Hauptstadt ausmachen und erhalten bleiben sollen. Auch der soziale Wohnungsbau soll in den kommenden Jahren deutlich stärker vorangetrieben werden: Von den 15.000 bis 20.000 Wohnungen, deren Neubau pro Jahr geplant ist, sollen zunächst 3000, ab 2018 5000 Wohnungen gefördert werden.

Quellen:
http://www.morgenpost.de/berlin/article206977101/Wohnraum-in-Berlin-wird-knapper-und-teurer.html
http://www.tagesspiegel.de/wissen/studierende-wohnen-teuer-wohnen-mit-berlinzuschlag/13410622.html

Drei Hürden bei der Karriere als Immobilienmakler

Im direkten Gespräch würden die meisten Immobilienmakler sagen, dass sie sich Hals über Kopf in ihre Arbeit verliebt haben. Sie würden Sie mit leidenschaftlicher Stimme davon überzeugen, dass sie von ihrer Karriere erfüllt sind, wie es in keinem anderen Job zu erwarten wäre. Erfahrene Makler sagen Ihnen aber auch, dass eine Menge harte Arbeit, Geduld und Entschlossenheit auf dem Weg zum Maklererfolg nicht fehlen dürfen. Zeit braucht es tatsächlich jede Menge. Für Makler kann es nämlich Jahre dauern, bis sich die ersten Ergebnisse zeigen. Ungeachtet dessen stehen viele Makler es einfach durch und bauen sich trotzdem eine Karriere in diesem Berufsfeld auf, bis sie in Rente gehen. Andererseits entscheiden sich ebenso viele Menschen aus dem Maklernachwuchs dazu, die Immobilienbranche aus bestimmten Gründen wieder zu verlassen. Was unterscheidet diese von den karriereorientierten Maklern? Wieso verlassen Sie das Spiel, bevor es wirklich begonnen hat? Verschiedene Gründe lassen den Nachwuchs an der Immobilienbranche scheitern. Vor allem ein Mangel an Ausbildung und Erfahrung, zu geringe Finanzmittel und unrealistische Erwartungen können für eine fehlgeschlagene Karriere in der Branche verantwortlich sein.

Grund 1: Mangel an Ausbildung und Erfahrung
Praxis und Theorie sind zwei verschiedene paar Schuhe. Wer sein Examen erfolgreich absolviert, ist nicht unbedingt zur Anwendung von Theorie auf praktische Erfahrungen in der Lage. Lernen ist ein lebenslanger Prozess. Nur weil jemand die Prüfung zum Makler bestanden hat, sollte er das branchenbezogene Lernen längst nicht sein lassen. Viele junge Makler ruhen sich nach der Prüfung allerdings auf ihren Lorbeeren aus und nehmen nicht an den Schulungen, Kursen und Coaching-Klassen teil, die ihnen das Unternehmen zur Verfügung stellt. Schlimmer noch macht sich der Makler-Nachwuchs oft keine Gedanken über einen gut aufgestellten Zukunftsplan, der klare Ziele und Visionen zusammenfasst. Obwohl diese Zusammenhänge junge Makler allzu oft verzweifeln lassen, gibt es eine einfache Lösung: der Makler-Nachwuchs sollte sich mit den Branchen-Managern zusammenschließen und so von der Erfahrung alteingesessener Immobilienmakler profitieren. Immerhin kennen Makler der Management-Ebene die Branche seit geraumer Zeit und stehen dem Nachwuchs in der Regel gerne als Mentoren zur Seite.

Grund 2: Geringe Finanzmittel
Einige Neumakler steigen als Quereinsteiger in die Immobilienbranche ein. In vielen Fällen sind die Neueinsteiger von den Anlaufkosten überrascht oder sogar entsetzt. Die zu entrichtenden Gebühren für Verbände und Genossenschaften, die Gebühren an den zugeordneten Landesverband und die Ortsverein-Gebühren treffen sich beim Neueinstieg in die Branche mit den Kosten von Marketing- und Werbemaßnahmen, Visitenkarten, Schließfächern und anderen Betriebsausgaben. Laut Inman News können die Gesamtkosten für den Neueinstieg zwischen 1000 bis 1800 Euro liegen. Darüber hinaus wissen viele neue Makler nicht über die eigentliche Provisionsbeteiligung Bescheid und sind daher von der endgültigen Gewinnbeteiligung enttäuscht. Manche enttäuscht zusätzlich das eher langsam anlaufenden Immobiliengeschäft. In der Immobilienbranche fliegen einem in den ersten Jahren die Aufträge nicht einfach zu. Kontinuierlich gute Einnahmen brauchen ihre Zeit. Weil sich Neumakler das nur selten bewusst machen, verbringen sie die ersten paar Jahre oft mit einem schlechten Gefühl in der Magengrube.

Grund 3: Unrealistische Erwartungen
Die meisten Neumakler erreichen die Immobilienbranche in der Erwartung eines Arbeitsplatzes. Das ist allerdings von Grund auf falsch. Die Immobilienbranche bietet keine Arbeitsplätze, sondern eher Geschäfte. Davon abgesehen gehen viele Neumakler davon aus, dass allein ihre Freunde und Familien sie durch die ersten paar Jahre bringen können. In den meisten Fällen ist das ein verheerender Trugschluss. So gerne Familie und Freunde den Neumakler auch haben – oft sind sie ihm zuliebe nicht zu einer finanziell bedeutenden Veränderung wie dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie bereit. Noch verbreiteter ist unter dem Makler-Nachwuchs der Trugschluss, ihre Hauptaufgabe wäre der Verkauf von Häusern. In Wirklichkeit ist der Hausverkauf nur die sekundäre Aufgabe von Immobilienmaklern. Immobilienkäufer und Verkäufer werden auch unabhängig von einem bestimmten Makler kaufen oder verkaufen.

Die Aufgabe eines Immobilienmaklers ist es daher vorwiegend, die eigene Person gut an die Kunden zu verkaufen. Deals gehen dem Makler ansonsten durch die Lappen. Gerade in der Immobilienbranche schläft die Konkurrenz keineswegs. Unrealistische Erwartungen haben Neueinsteiger auch häufig gegenüber etwaiger Tipps von Seiten der Zwischenstelle: ihre Vermittler werden ihnen besonders vielversprechende Aufträge nicht einfach zufliegen lassen. Erfahrene Immobilienmakler von Immobilien Portal Mallorca fassen die unrealistischen Erwartungen vieler Nachwuchsmakler gut zusammen: “Junge Immobilienmakler sind naiv und haben noch keine Ahnung, worauf es in der Immobilienbranche ankommt. Sie steigen in die Branche ein und denken, dass Immobiliengeschäfte ein einfacher Weg zum richtig viel Geld verdienen sind. Dann sind über die Hindernisse in höchstem Maß enttäuscht, die in der Immobilienbranche sehr wohl mit dazu gehören.”

Woran erkenne ich einen guten Immobilienmakler?

Viele Menschen suchen nicht selbstständig nach einer Wohnung oder einem Haus beziehungsweise möchten nur ungern in Eigenregie ihre Immobilie verkaufen oder vermieten. Stattdessen greifen sie auf einen Profi zurück, der sich der Angelegenheit annimmt. Allerdings tun dies nicht wenige Kunden äußerst widerwillig, schließlich sind die im Erfolgsfall zu entrichtenden Provisionen nicht gerade gering. Hinzu kommen unschöne Erfahrungen, die manche Menschen hin und wieder machen müssen. Viele Kunden können nicht einschätzen, ob der Immobilienmakler, der ihnen gerade gegenübersteht, wirklich seriös ist. Die alles entscheidende Frage lautet daher: Woran erkenne ich einen richtig guten Immobilienmakler?

Das macht seriöse Makler aus

Vertrauenswürdige Immobilienmakler kennen sich mit dem örtlichen Markt hervorragend aus. Sie präsentieren Interessenten nicht nur stumm die Objekte, sondern glänzen mit Fachwissen und besitzen ausreichend Kenntnisse, zum Beispiel über die Entwicklung der Mietpreise. Zudem lassen sie ihren Kunden Zeit und drängen sie zu keinem Zeitpunkt zu einem Abschluss. Ein Immobilienmakler verdient nur dann seine Provision, wenn sich der Kunde in der Tat für eines der angebotenen Objekte entscheidet. Schwarze Schafe versuchen daher, ihren Mandanten schnellstmöglich eine Wohnung aufzuschwatzen, um an ihren Verdienst zu gelangen, so Focus online. Kompetente Vermittler hingegen nehmen sich viel Zeit, um zu beraten. Mehrere Präsentationen inklusive Arbeitstagen ohne Gehalt sind kein Problem und werden ohne Umschweife akzeptiert. Schließlich steht der Kunde im Mittelpunkt. Außerdem verlangen glaubwürdige Makler nur dann eine Provision, wenn die Vermittlung auch erfolgreich ist. Sollen zu Beginn für beratende Dienste oder zwischendurch irgendwelche Zahlungen getätigt werden, stimmt etwas nicht.

Professionell und zuverlässig

Seriöse Makler agieren erst dann, wenn sie auch wirklich einen Auftrag erhalten. Dies kann vom Eigentümer der Immobilie sein oder aber vom Kunden, der ein Haus oder eine Wohnung sucht. Zudem wissen sie, dass sie alles schriftlich fixieren müssen. Auf diese Weise sind alle Parteien abgesichert. Apropos abgesichert: Vertrauenswürdige Immobilienmakler haben eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Insbesondere bei Haus- oder Wohnungsverkäufen sind hohe Summen im Spiel. Hantiert der Makler nun mit einem fehlerhaften Betrag, kann dies sehr teuer werden. Für einen derartigen Fall abgesichert zu sein, ist Teil einer selbstverständlichen und hohen Professionalität.

Kompetenz auf allen Ebenen

Gute Immobilienmakler beraten des Weiteren ausführlich und erwähnen auch deutlich mögliche Probleme. Sie helfen dabei, diese zu lösen beziehungsweise alternative Objekte zu finden, falls der Mandant ablehnt. Misserfolge hemmen seine Motivation nicht und auch die Beziehung zum Kunden endet nicht mit dessen „Ja“. Denn die beratenden Funktionen werden auch nach dem eigentlichen Abschluss erfüllt. Schließlich wissen sie: Ein zufriedener Kunde ist ein wiederkehrender Kunde.

Wer beispielsweise in Dresden und Umgebung nach einem seriösen Immobilienmakler sucht, sollte sich einmal die Seite www.immovista.de anschauen. Dort könnte er fündig werden.

Hausbau: Verschiedene Ausbaustufen eines Hauses

Der Bau des eigenen Hauses ist nicht nur eine spannende Zeit, sondern auch eine Phase der ständigen Kostenkontrolle. Da das Bauen ist eine bedeutende Investition ist, sorgt haus-xxl.de dafür, dass alle Bauherren von einem auf ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtetem Konzept profitieren. Das eigene Haus ist meist eine Anschaffung auf Lebenszeit und darüber hinaus. Sein Bau soll Freude bereiten und vielen unterschiedlichen Menschen den Weg zu den eigenen vier Wänden ebnen. Möglich ist dies nicht zuletzt durch verschiedene Ausbaustufen eines Hauses. Oft fällt dabei der Begriff Muskelhypothek. Er bedeutet, dass die Bauherren entsprechend ihrer Kenntnisse und Fertigkeiten verschiedene Arbeiten am eigenen Haus selbst ausführen. Für den gelernten Heizungsmonteur können dies die technischen Anlagen sein und für den Tischler der Einbau der Fenster. All diese Dinge helfen nicht nur, die Baukosten zu reduzieren. Oftmals sind es auch gerade die selbst ausgeführten Arbeiten, auf die die Bauherren später ganz besonders stolz sind.

Welche Ausbaustufen gibt es beim Hausbau?

Verschiedene Hausanbieter haben ihr eigenes System entwickelt, mit dem sie ihren Bauherren den Hausbau in verschiedenen Ausbaustufen ermöglichen. Gängig sind dabei vor allem

  • das Ausbauhaus,
  • Ausbau plus Technik,
  • schlüsselfertiges Haus
  • sowie bezugsfertiges Haus.

Das Ausbauhaus beinhaltet meist alle Arbeiten bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Bauhülle komplett umschlossen ist. Dazu gehören alle Architekten- und Genehmigungsleistungen, die Gründung und der Rohbau, das Dach sowie alle Fenster und Außentüren. Der Bau ist dicht und alle Innenausbauarbeiten sowie den Außenputz übernehmen die Bauherren selbst.

Ausbau plus Technik bedeutet, dass das fertiggestellte Ausbauhaus vom Hausanbieter auch mit sämtlicher Technik ausgerüstet wird. Dazu gehören die Heizungs- und Sanitäranlage sowie die Elektroinstallation. In Zeiten innovativer Techniken können darin selbstverständlich auch Datenverkabelungen oder beispielsweise eine Solaranlage enthalten sein.

Schlüsselfertig übergibt der Hausanbieter ein Haus, wenn nur noch Details der Inneneinrichtung von den Bauherren in Eigenregie ausgeführt werden. Dazu gehören vor allem die Fußbodenbeläge, Malerarbeiten und Fliesenlegerarbeiten.

Bezugsfertige Übergabe bedeutet, dass auch alle vorher genannten Arbeiten durch den Hausanbieter ausgeführt worden sind. Der Möbeltransport kann kommen und die Bauherren übernehmen nur noch Dekorationsarbeiten und die Platzierung der Inneneinrichtung.

Sind die Ausbaustufen festgeschrieben?

Zu jedem Hausbau gehört eine eindeutig formulierte Bau- und Leistungsbeschreibung. In der Beratungs- und Planungsphase werden die Bauherren mit ihrem Hausanbieter festlegen, welche der Ausbaustufen auf dem Weg zum eigenen Haus sie in Anspruch nehmen wollen. Dieser Leistungsumfang wird in besagter Bau- und Leistungsbeschreibung eindeutig festgelegt. Er beinhaltet jedoch kein starres Konzept, indem die Bauherren beispielsweise beim Ausbauhaus zum Verlegen des Estrichs verpflichtet werden. Diese Dinge sind verhandelbar, sodass die Bauherren nicht Arbeiten übernehmen müssen, zu denen sie nicht befähigt sind.
Andererseits sollten sich alle Bauherren ihrer übernommenen Muskelhypothek bewusst sein. Sie stellt kräftezehrende Anforderungen neben dem Beruf und der Familie. Mit der realistisch gewählten Ausbaustufe wird jedoch das Traumhaus bald Wirklichkeit.

Die aktuelle Immobiliensituation am Gardasee

Einer Vielzahl von Medienberichten zufolge sind Immobilien in ganz Italien derzeit zu Schnäppchenpreisen erhältlich. Doch bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass diese Tendenz nicht auf den Gardasee zutrifft. Der Gardasee ist keine italienische Region unter vielen. Ganz im Gegenteil: An Popularität als Urlaubsgebiet in Italien ist der Gardasee kaum zu übertreffen und diese Beliebtheit spiegelt sich nach wie vor in den Immobilienpreisen wider. Ein paar ausgewählte Immobilien am Gardasee finden Sie zum Beispiel auf der Seite www.gardaseeimmobilien.de/immobilien.html. Doch wie sieht eigentlich die Immobiliensituation am Gardasee nun genau aus? Lohnt sich ein Kauf überhaupt?

Von der nationalen Immobilienkrise ist der Gardasee derzeit kaum betroffen

Auch wenn der italienische Immobilienmarkt derzeit stark in Mitleidenschaft gezogen wird, entsprechen die Immobilienpreise am Gardasee dem Preisniveau italienischer Großstädte. Einige Studien deklarieren den Gardasee sogar als ‚Gegentendenz der nationalen Entwicklung’ – ein Trend, der sich vor allem am beliebten Ostufer des Gardasees bemerkbar macht. Vor allem qualitativ hochwertige Neubauten stehen hoch im Kurs – und zwar so hoch, dass Gemeinden wie Peschiera del Garda sogar deutliche Aufwärtstrends vermelden. Doch wo liegen die Gründe für diesen ‚Gegentrend zum generellen Trend’?

Die Käuferschicht bewegt sich in wirtschaftlich sicheren Gefilden

Ein Blick auf die Käuferschicht der Immobilien um den Gardasee verrät, dass sich die Immobilienkäufer dieser Region im Regelfall in wirtschaftlicher Sicherheit wiegen. Die meisten Käufer der Immobilien rund um den Gardasee sind auf der Suche nach einer Zweitimmobilie, die als Feriendomizil von Bedeutung ist. Von der generellen wirtschaftlichen Krise ist diese Käuferschicht nur in begrenztem Maße betroffen, da finanzielle Mittel zumeist en masse vorhanden sind. Besonders großes Interesse besteht an Zwei- und Dreiraumwohnungen, die für Durchschnittspreise zwischen 200.000 und 300.000 Euro erhältlich sind. Sind die Käufer an Immobilien mit Seeblick interessiert, stehen Quadratmeterpreise von durchschnittlich 3.300 Euro bis 3.800 Euro auf der Tagesordnung. Betrachtet man die Quadratmeterpreise für im Landesinneren gelegene Objekte, wird die preisliche Spannweite erst richtig deutlich. Diese Preise belaufen sich auf Minima bis zu 1.200 Euro. Ebenso ist ersichtlich, dass die Käufer für sogenannte ‚Rustici’ auch gern ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Diese aus Stein gefertigten Landhäuser sind im Verkauf ebenfalls sehr kostenintensiv, auch wenn diese in abgelegenen Regionen zu Hause sind.

Ist ein leichter Abwärtstrend spürbar?

Wie lange dieser Trend jedoch noch anhält, ist nach aktuellem Stand unklar. Erste Tendenzen verweisen darauf, dass sich Verkäufer mittlerweile doch als verhandlungsbereit erweisen, da der Immobilienmarkt ein wenig zu stagnieren scheint. Auch wenn die Preise – im Vergleich zu anderen Regionen Italiens – am Gardasee nur ganz langsam sinken, ist dennoch ein leichter Abwärtstrend spürbar. Noch ist von Immobilien zu Schleuderpreisen am Gardasee längst keine Rede, allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Objekte in dem Ferienparadies zeitnah zumindest für reelle Marktpreise angepriesen werden.

Gewerbeimmobilien als Kapitalanlage

Wer mit dem Gedanken spielt, in Immobilien zu investieren, hat vielleicht auch selbst einmal darüber spekuliert, Gewerbeimmobilien zu kaufen. Grundsätzlich gibt es mehrere Arten von Immobilien, die man erwerben kann: Einerseits sind dies Gebäude wie Ein- oder Mehrfamilienhäuser, die sich als Wohnobjekte vermieten lassen, andererseits Gewerbeimmobilien, die für Büroräume, Geschäfte, Fabrik- oder Lagerhallen gedacht sind. Eine große Auswahl an Gewerbeimmobilien und hilfreiche Marktinformationen findet man bei der Jones Lang LaSalle GmbH in Frankfurt.

Wie jede Art des Immobilien-Investments gibt es auch bei der Kapitalanlage in Gewerbeimmobilien sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein klarer Vorteil sind beispielsweise die vielen vertraglich zugesicherten Einnahmen, mit denen ein Vermieter bereits über mehrere Jahre im Voraus sicher rechnen kann. Das ist so, weil Gewerbeimmobilien in der Regel direkt über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren vermietet werden. Die Fluktuation, wie bei privat genutzten Wohnhäusern, ist hier deutlich geringer, da der Mieter bei diesen innerhalb von drei Monate kündigen kann. Vor allem Unternehmen erwägen jedoch nur sehr selten einen Umzug in ein anderes Gebäude.

Ebenfalls vorteilhaft ist die Tatsache, dass äußere Einflüsse meist gar keinen Einfluss auf Gewerbeimmobilien haben. So gäbe es bei der Nutzung eines Bürogebäudes absolut keine Probleme, wenn sich beispielsweise eine Mülldeponie in unmittelbarer Nähe befinden würde – bei Mehrfamilienhäusern ist dies jedoch meist ein Ausschlusskriterium für die meisten. Weiterhin lässt sich bei der Investition in ein gewerblich genutztes Gebäude eine beachtenswerte Rendite erzielen, selbst steuerliche Vorteile sind drin.
Dennoch: Der Besitzer kann nicht unbedingt im Voraus kalkulieren, in welchem Umfang bzw. Ausmaß die Immobilie letzten Endes genutzt wird. Bei einem normalen Bürohaus ist es zu Beginn der Vermietung oft ungewiss, wann und ob alle Räumlichkeiten vermietet sein werden. Jeder kennt das Bild hochmoderner Bürogebäude in Städten, die oft jahrelang leer stehen.

Immobilien als sinnvolle Kapitalanlage – auch als private Wohnräume?

Letzten Endes ergibt sich daraus, dass bei der Vermietung einer Gewerbeimmobilie ein viel höheres unternehmerisches Risiko besteht, als bei einem vermieteten Mehrfamilienhaus. Allein deshalb, weil man meist viel schneller einen neuen Mieter für eine freigewordene Wohnung findet, als ein neues Unternehmen für Büroräume, rentiert es sich, das Gebäude sorgfältig auszuwählen.
Es gibt viele Immobilien, vor allem in Innenstädten, die sich sowohl für die gewerbliche als auch private Nutzung eignen. Altbauten haben beispielsweise häufig den Vorteil, dass die Räume großzügig geschnitten und hell sind: Sie wären für Unternehmen wie zum Beispiel Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder Werbeagenturen ein idealer Standort.

Gleichzeitig gibt es aber natürlich auch Menschen, die gerne in solchen Räumlichkeiten leben – erst recht, wenn diese sich in einer zentralen Lage befinden. Immobilienkäufer, die also bei der Vermietung auf Nummer sicher gehen wollen, wählen das entsprechende Gebäude clever aus, sodass die Chance auf eine volle Mietauslastung so hoch wie möglich ist. Prinzipiell lässt sich jedoch sagen: Gewerbeimmobilien sind nach wie vor eine sinnvolle Kapitalanlage, über die man durchaus einmal nachdenken sollte.

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Welchen Einfluss hat die Einrichtung auf den Immobilienwert?

Zahlreiche Städte und auch viele Wohngebiete erfreuen sich dank einer hohen Lebensqualität und der sich bietenden Möglichkeiten einer ständig steigenden Beliebtheit. Der Immobilienmarkt ist dort nach wie vor ein gefragtes Pflaster. Gerade bei kontinuierlich steigenden Mietpreisen wird die Nachfrage nach Wohneigentum immer größer. Dabei ist sowohl für Käufer als auch für Verkäufer der Immobilienpreis der entscheidende Punkt bei den Kaufverhandlungen. In diesem Zusammenhang wird oftmals der Einrichtung und Ausstattung besonderes Augenmerk gewidmet und dieser Aspekt bei der Preisgestaltung mit angeführt.
Dabei ist meistens nicht vollkommen klar, welche Einrichtungsmerkmale wertsteigernd sind und welche nicht. Ein Gutachter von Sprengnetter24 Immobilienbewertung kann ihnen hierbei weiterhelfen. Sie erhalten eine ausführliche Auskunft darüber, welche Ausstattung wirklich den Wert beeinflusst.

Welche Merkmale erhöhen den Immobilienwert

Entgegen einer sehr weit verbreiteten Meinung erfährt eine Immobilie z.B. keine Wertsteigerung durch eine maßgeschneiderte Einbauküche. Mag auch der Eigentümer Zeit und Mühe bei Auswahl und Kauf der Einbauküche investiert und seine Traumküche installiert haben – der Wert der Immobilie ist dennoch nicht wirklich gestiegen. Denn Einbauküchen verlieren kontinuierlich an Wert. Eine gut ausgestattete Einbauküche, die älter als 10 Jahre ist, hat faktisch keinen Einfluss mehr auf den Immobilienwert. Eine standardmäßige Ausstattung erhöht in der Regel den Immobilienwert nicht.

Anders ist es allerdings bei einer ganzheitlich gehobenen Ausstattung der betreffenden Immobilie. Eine hochwertige Ausstattung spiegelt sich im Kaufpreis sofort wider und trägt zur Wertstabilität bei. Natürlich erhöhen der gediegene Marmorboden im Bad oder das Echtholzparkett im Wohnzimmer deutlich den Immobilienwert. Ein solcher qualitativ hochwertiger Bodenbelag ist langlebig und erfährt mit den Jahren nur einen äußerst geringen Wertverlust. Gleiches gilt auch für einen Kamin und eine gut ausgestattete Küche, die kürzlich eingebaut wurde, beide erhöhen den Wert der Immobilie deutlich. Es gilt: Alter und Zustand der Ausstattungsmerkmale spielen eine zentrale Rolle bei der Wertermittlung.

Wertsteigernd sind in jedem Fall Renovierungs- und Sanierungsarbeiten, denn jede Immobilie unterliegt im Lauf der Zeit einem gewissen Verschleiß und damit verbunden einer entsprechenden Wertminderung. Sinnvolle Maßnahmen sind zum Beispiel eine Verbesserung der Bausubstanz durch Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden oder der Austausch von veralteter Heizungstechnik gegen eine umweltfreundliche und energiesparende Heizung. Das spart nicht nur Kosten, es steigert den Wert der Immobilie erheblich. Auch durch eine Modernisierung der Außenwände, der Dachisolierung und der Sanitärausstattung erreicht man eine Wertsteigerung der Immobilie. Für Verkäufer kann es von Vorteil sein, selbst noch einmal zu investieren, um beim Kaufpreis eventuell noch einen Gewinn zu erzielen.

Es gibt nicht wenige Käufer, die ein fertig ausgestattetes Haus bevorzugen und nicht noch einmal selbst Renovierungsarbeiten übernehmen möchten. Allerdings lassen selbst kleine Verschönerungsarbeiten die Immobilie bei einem Verkauf anders wirken und können dabei helfen, die Räumlichkeiten besser zu präsentieren und den Verkauf entsprechend zu beschleunigen. Eine Erhöhung des Immobilienwertes kann dadurch allerdings nicht erreicht werden. Komplett möblierte und eingerichtete Häuser sowie Eigentumswohnungen werden immer gefragter, denn in unserer schnelllebigen und stressigen Zeit sind viele Interessenten beruflich so ausgelastet, dass ihnen keine Zeit für die Auswahl der Einrichtung bleibt und viele froh sind, in ein komplett fertiges Eigenheim umziehen zu können.

Übersicht: Mietpreise in Berlin nach Bezirken

Was kostet eine Wohnung in Berlin? Wie viel Miete muss man für die eigene Traumwohnung einkalkulieren? Diese und viele weitere Fragen stellen sich die meisten Menschen, die künftig in Berlin leben und arbeiten wollen. Dabei sind die Mietpreise sehr unterschiedlich, wie folgende Tabelle aufzeigt:

  • Wohnungsgröße 30 m²: 11,17 €/m² in Berlin (8,65 € in ganz Deutschland)
  • Wohnungsgröße 60 m²: 8,04 €/m² in Berlin (6,11 € in ganz Deutschland)
  • Wohnungsgröße 100 m²: 8,42 €/m² in Berlin (6,95 € in ganz Deutschland)

Obwohl also die Mietpreise in Berlin im Schnitt deutlich über denen in ganz Deutschland liegen, gibt es auch hier einige Schnäppchen zu entdecken. Ein paar Beispiele, die nach den einzelnen Bezirken gegliedert sind, sollen das verdeutlichen:

  • Charlottenburg: 10,48 €/m²
  • Marzahn (Biesdorf): 6,90 €/m²
  • Wilmersdorf: 10,21 €/m²
  • Marzahn: 5,58 €/m²
  • Hellersdorf: 5,85 €/m²
  • Pankow (Buch): 6,03 €/m²

Schnäppchen auch in Berlin möglich

Wie Sie sehen, sind günstige Mietpreise genauso in Berlin möglich. Allerdings sind die Bezirke, in denen Sie eine Wohnung besonders günstig bekommen können, eben auch nicht die absoluten Szeneviertel. In diesen liegen die Preise deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt. Dafür reicht ein Blick nach Charlottenburg, wo die Miete mit über 10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu Buche schlägt.

Wenn Ihnen die Lage also nicht ganz so wichtig ist, können Sie selbst in Berlin bezahlbaren Wohnraum finden. Es kommt aber auch immer auf die Größe Ihrer künftigen Wohnung an. Bei durchschnittlichen Zwei- bis Dreiraumwohnungen, die nicht allzu viel Raum bieten, können Sie noch die günstigsten Mieten entdecken. Wollen Sie jedoch auf großem Fuß leben, sollten Sie entsprechend höhere Kosten einkalkulieren. Am teuersten sind die begehrten Single-Wohnungen oder Einzimmerappartements, umgerechnet auf den Quadratmeterpreis.

Allerdings gibt es ebenfalls in den Szenevierteln mitunter günstige Mietpreise zu entdecken. Diese können Sie als Laie jedoch in den meisten Fällen nicht finden. Hier lohnt sich ein Besuch bei www.missimmo.de. Dort können Sie zahlreiche Wohnungen für sich entdecken, die auf dem freien Markt gar nicht erst angeboten werden. Und vielleicht gibt es ja das eine oder andere Schnäppchen, das auch Sie zu überzeugen vermag. Allgemeine Informationen über den Wohnungsmarkt von Berlin, erfahren Sie hier.

Bildquelle: Mietpreise © zitze – Fotolia.com

Umzug organisieren – Ein kleiner Guide

Es gibt mittlerweile Unternehmen, die für Sie den Umzug organisieren. Nach einer Besichtigung Ihres Wohnorts wird abgeschätzt, was in welchem Umfang benötigt wird. Der Service kann vom Möbel abbauen über das Packen und Tragen der Kartons bis zum Auspacken des Umzugsguts sowie dem Aufbauen der Möbel am Zielort reichen. Dieses Rundum-Sorglos-Paket lassen sich die Umzugsunternehmen einiges kosten. Viel günstiger ist es, wenn Sie einen Teil der Organisation selbst übernehmen. Damit bei Ihnen alles rund läuft, beschreiben wir in diesem Guide, wie Sie am besten in Eigenregie Ihren Umzug organisieren.

Bedarf bestimmen zum Umzug organisieren

Da auch beim Thema Umzugswagen der frühe Vogel den Wurm fängt, sollten Sie sich so früh wie möglich um die Anmietung kümmern, um effektiv den Umzug zu organisieren. Wenn man einige Dinge beachtet, liegt hier großes Sparpotential. Die meisten Leute ziehen an einem Wochenende zum Monatswechsel um. Wenn Sie diese Stoßzeiten umgehen können, sollten Sie das auch tun. Fragen Sie doch mal beim neuen Vermieter, ob Sie die neue Wohnung schon ein paar Tage vor Beginn des Monats beziehen können. In manchen Fällen steht dem Arbeitnehmer im Falle eines Umzugs außerdem ein Sonderurlaub zu, sodass ein Wohnungswechsel unter der Woche ohne weiteres möglich wäre.
Damit bei einem Umzug alles sicher verpackt werden kann, sollte man sich darüber Gedanken machen, wie viele Umzugskartons benötigt werden und auch diese lange genug vor dem Umzug organisieren. Dazu gehen Sie am besten Ihre Wohnung ab und schätzen für jeden Schrank und jedes Regal, in wie vielen Kartons sich die Inhalte verstauen lassen. Bei Büchern und Geschirr sollte man darauf achten, dass aufgrund des höheren Gewichts weniger in einen Karton passt. Ein bepackter Karton sollte nicht schwerer als 10 kg sein. Nach Ihrer Zählung rechnen Sie noch 10% hinzu und Sie haben die Anzahl der Kartons, mit der Sie planen können.

Es stellt eine kaum lösbare Mammutaufgabe dar, den Umzug ohne helfende Hände glatt über die Bühne zu bringen. Deshalb sollte man rechtzeitig Freunde für den Umzug organisieren, die beim Tragen der Kartons und Möbel behilflich sein können. Um die Anzahl der benötigten Helfer zu bestimmen, kann man sich an folgenden Richtwerten orientieren:

  • Größe der Wohnung: < 40 qm -> Anzahl der benötigten Helfer: 2
  • Größe der Wohnung: 60 qm -> Anzahl der benötigten Helfer: 3
  • Größe der Wohnung: 80 qm -> Anzahl der benötigten Helfer: 4

Wenn man nicht genügend Helfer im Freundeskreis zusammen bekommt, gibt es Anbieter, die in einem solchen Fall behilflich sind. Eine gute Möglichkeit sind Studentenvermittlungen, die für kleines Geld die benötigten Möbelpacker vermitteln.

Der Tag X – Maßnahmen für den Umzug

Damit Sie am eigentlichen Umzugstag nicht unter Zeitdruck geraten, verpacken Sie am besten alle Dinge, die sie nicht ständig benötigen, 1-2 Tage vorher, um zu gewährleisten, dass Sie auch genug Zeit haben, fehlende Dinge für Ihren Umzug zu organisieren. Sie werden sehen, dass das Gros des Umzugsguts nicht ständig verfügbar sein muss. Gegenstände des täglichen Gebrauchs, wie z.B. Kleidung, Toilettenartikel und Medikamente sowie wichtige Dokumente lassen sich meist in einer einzigen Kiste verstauen, die Sie am Umzugstag immer in Ihrer Nähe haben sollten. So können Sie sich viel Zeit und Stress ersparen.
Umziehen ist anstrengende körperliche Arbeit. Aus diesem Grund sollten für die Helfer reichlich Getränke und Snacks zur Verfügung stehen, damit keinem Umzugshelfer am Umzugstag die Puste ausgeht. Besonders Tragehelfer aus dem Freundeskreis freuen sich, wenn man so Ihre Hilfe würdigt und können dann in Zukunft auch wieder angerufen werden, wenn man den nächsten Umzug organisieren muss.

Altersvorsorge durch eine Eigentumswohnung

In Zeiten niedriger Zinsen und sinkender Erträge aus Sparbüchern, Lebensversicherungen und anderen Anlageformen und gleichzeitig kleiner werdenden Rentenkassen, stellt sich für viele Menschen die Frage nach einer soliden und langfristigen Altersvorsorge. Immobilien eignen sich dazu sehr gut, da sie relativ wertstabil sind und kontinuierliche, monatliche Erträge bringen. Doch wichtig ist einige Regeln beim Wohnungskauf zu beachten, damit man sich im Ruhestand an dem Investment erfreuen kann.
So können Altbauwohnungen sehr günstig sein, doch es können relativ hohe Sanierungskosten anfallen. Es kann sich lohnen einen neutralen Gutachter einzuschalten, der bei der Bewertung der Immobilie hilft und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen abschätzt. Auch darf man sich nicht vor überhöhten Renditeversprechen von Maklern und Verkäufern beeindrucken lassen. Nicht immer lässt sich die derzeitige Miete langfristig erzielen. Dabei kommen viele Fragen auf.

Fragen beim Wohnungskauf

Wie wird sich der Stadtteil, die Stadt als solches und die gesamte Region in den nächsten Jahrzehnten entwickeln? Expandieren die ansässigen Unternehmen oder sind Stellenstreichungen zu erwarten? Ist die Gegend für Familien, Senioren oder junge Paare attraktiv? Wie ist die Versorgung mit Supermärkten? Wie weit ist der nächste Kindergarten/die nächste Schule entfernt? Wie ist die Anbindung an Infrastruktur (Autobahn, öffentlichen Nahverkehr, Entfernung vom Stadtzentrum, etc.)?
Kleinere Reparaturen fallen immer wieder an, weshalb man eine Monatsmiete im Jahr dafür einkalkulieren sollte. Hinzu kommen die Maklergebühren und die Grunderwerbssteuer, die beim Kauf anfallen. Bei der Finanzierung sollte konservativ gerechnet werden. Die Zinsen können sich in Zukunft ändern, oder die eigene berufliche Situation kann sich verschlechtern. Man sollte sich am besten mit einem Berater zusammensetzen oder ein Haushaltsbuch führen, um die eigenen Möglichkeiten besser abschätzen zu können und sich nicht zu übernehmen. Denn der Kauf einer Eigentumswohnung kann durchaus auch zu einer großen finanziellen und emotionalen Belastung werden, wenn die Vorbereitung nicht gut ist oder unvorhergesehene Dinge geschehen.

Die wichtigsten Faktoren

Der Immobilienmarkt unterliegt Schwankungen genauso wie der Aktienmarkt. Es kann sich deshalb lohnen eine Krise abzuwarten um günstig einzusteigen. Wer überteuert eine Eigentumswohnung kauft, kann oft lange warten bis sich eine Wertsteigerung einstellt, wenn es denn überhaupt dazu kommt.
Neben der Lage und dem Preis ist die Eigentümergemeinschaft sehr wichtig. Mit dem Kauf wird man immer gleichzeitig Mitglied einer Gemeinschaft und die entscheidet über die Bildung von Rücklagen, größere Reparaturen und die Müllentsorgung. Herrscht unter den Eigentümern und eventuell dem Verwalter keine Harmonie, wirkt sich das langfristig negativ auf die Immobilie aus. Dies kann den Wert mindern und zu relativ hohen Hausgeldzahlungen führen.
Wer sich jedoch ausführlich informiert, Pros und Contras abwägt und verschiedene Angebote einholt, erlebt hinterher keine großen Überraschungen und kann rechtzeitig in die eigene Altersvorsorge investieren.

Mietpreisbremse: Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt

Das „Paket für bezahlbares Bauen und Wohnen“ wird von Union und SPD gleichermaßen unterstützt. Ziel ist es, Mieter vor überhöhten Mietsprüngen zu schützen und die Neubauten anzukurbeln. Auch die Regelungen im Bereich Maklergebühren sollen verändert werden.
Künftig sollen Makler stets vom Auftraggeber bezahlt werden. Das sind bisher meist die Wohnungseigentümer, die den Makler mit der Vermittlung ihrer Wohnungen beauftragen. Dennoch mussten bisher in erster Linie die Mieter die Kosten für den Makler tragen. Insgesamt geht es um bis zu 2,38 Nettokaltmieten, die für den Makler fällig werden. Wie Makler darüber denken, erfahren Sie in einem weiteren Artikel über die Mietpreisbremse. Für sie ist es nicht mehr ganz leicht, ihre Rechnungen zu stellen. Denn der Ursprungsauftrag zur Vermietung der Wohnung kann vom Vermieter kommen, der Mieter aber kann den Makler genauso mit der Suche nach einer passenden Wohnung beauftragen, die dieser bereits in seinem Portfolio hat.

Probleme bei den Neuregelungen zur Maklergebühr

Experten sehen bereits jetzt ernste Probleme auf den Wohnungsmarkt zukommen, die durch diese Neuregelungen zur Maklergebühr entstehen können. Schon jetzt würden große Wohnungsgesellschaften auf eine Erhebung der Courtage verzichten. Dafür könnten sie am Markt grundsätzlich höhere Mieten durchsetzen. Solche Szenarien befürchtet man nun auch generell für den Wohnungsmarkt, unabhängig davon, ob ein privater Vermieter oder eine Wohnungsgesellschaft als Vermieter auftritt. Darüber hinausgehen Experten davon aus, dass sich die Anzahl langfristiger Mietverträge erhöhen könnte.

Wird Wohnraum mit der Mietpreisbremse bezahlbarer?

Der Ansatz der Mietpreisbremse besteht darin, Wohnraum bezahlbarer zu machen. So sollen Bestandsbauten nur noch alle vier Jahre mit einer Mieterhöhung belegt werden. Diese wird zudem auf maximal 15 Prozent begrenzt. Das wäre für die meisten Vermieter noch in Ordnung. Bei einer Neuvermietung allerdings dürfen sie nur noch Mieten verlangen, die maximal zehn Prozent über dem örtlichen Mietspiegel liegen. Das heißt, dass eine Wohnung, für die über Jahre eine attraktive Miete gezahlt worden ist, nach dem Auszug des bisherigen Mieters wesentlich günstiger vermietet werden müsste. Experten befürchten, dass durch diese Regelungen die Investitionsfreude in Neubauten gedämpft werden könnte.

Verwaltung von Immobilien

Vermieten klingt nach einer einfachen Geldquelle. Das ist er aber leider nicht. Theoretisch kauft man einmal eine Wohnung, die Mieteinnahmen können anschließend über Jahrzehnte einkalkuliert werden. Die Realität sieht aber anders aus: Mieter sind mit umfassenden Rechten ausgestattet, welche einen erheblichen Verwaltungsaufwand mit sich bringen. Diesen stets rechtssicher im Griff zu haben, ist auch bei wenigen vermieteten Einheiten eine große Aufgabe. Dafür kann man sich einen auf Immobilienrecht spezialisierten Anwalt nehmen – oder man verwendet eine leistungsstarke Verwaltungssoftware.

Software für Vermieter

Es liegt auf der Hand, dass eine Ferien- oder Einliegerwohnung einfacher zu vermieten ist als eine Wohnanlage aus mehreren Mehrfamilienhäusern. Linear zur Renditesumme steigt der Verwaltungsaufwand. Zwar kann vieles, wie beispielsweise der Mietpreis pro Quadratmeter, pauschal ermittelt werden. Strom-, Heiz-, und Nebenkosten sind jedoch individuelle Parameter, die auf das jeweilige Mietverhältnis abgestimmt werden müssen. Händisch oder mit Office-Lösungen verliert der Vermieter hier schnell den Überblick. Nebenbei fordern die gegenwärtigen Gesetze auch eine stete Nachvollziehbarkeit der erhobenen Gebühren. Sonst macht sich der Vermieter schnell verklagbar und aus der erhofften renditeträchtigen Immobilie wird ein unangenehmer Klotz am Bein, dessen Renditeträchtigkeit den mit ihrem Arbeitsaufwand verbundenen Ärger nicht wert ist.

Was eine Verwaltungssoftware leisten muss

Neben der Kalkulierung der Monatsmiete und der Nebenkosten bietet eine hochwertige Verwaltungssoftware für den Verantwortlichen auch eine Reihe anderer wichtiger Funktionen an. Eine Alarm-Funktion bei einer ausbleibenden Mietzahlung steht hier am Anfang einer ganzen Reihe von Features, welche die Verwaltung einer Immobilie erheblich vereinfachen können. Eine leistungsfähige Verwaltungssoftware gliedert sich in die Bereiche “Stammdatenverwaltung”, “Buchhaltung”, “Zahlungsverkehr” und “Abrechnungen”. Diese Auswahl wird idealerweise durch weitere Funktionen ergänzt. Die “Stammdatenverwaltung” beinhaltet nicht nur die komplette Adressverwaltung von Mietern, Eigentümern und Dienstleistern. Auch eine komfortable Darstellung aller Immobilien ist heute in leistungsstarken Softwareprodukten problemlos lieferbar. Bei der Sparte “Buchhaltung” ist Rechtssicherheit das wichtigste Feature von allem. Eine moderne Verwaltungssoftware ist streng nach § 35a EStG (“Haushaltsnahe Dienstleistungen § 35a EStG”) und BGH-Urteil VIII ZR 1/06 (“BGH-Urteil VIII ZR 1/06”) konzipiert. Der “Zahlungsverkehr” leistet mit einer Vielzahl an automatisch erfassten und umgesetzten Ein- und Ausgängen einen permanenten Überblick über die aktuelle finanzielle Situation des Vermieters. Anbindungen wie “Aareal Account®” und “Ista Comfort®” erleichtern Electronic Banking und den Austausch von Heizkostendaten über das Internet erheblich. “Abrechnung” beinhaltet ebenfalls sehr viel mehr als eine Unterstützung für die jährliche Nebenkostenabrechnung: Eine gründliche Rentabilitätsanalyse, eine Erfassung der Gesamtabrechnung, eine Übersicht über die gebildeten Rücklagen oder ein Wirtschaftsplan sind Funktionen, die eine leistungsstarke Software bieten kann.

Angepasste Lösung für jeden

Immobilienbesitz ist ein Wachstumsgeschäft, welches idealerweise zu einer stetigen Vergrößerung des Bestandes an Mietobjekten führt. Mit preiswerten Lösungen stößt der Besitzer oder Verwalter eines Mietobjektbestandes schnell an die technischen Grenzen. Angesichts dessen, dass eine leistungsstarke Software für wenige hundert Euro zu haben ist, kann hier viel Effizienz erreicht werden.

Was beim Betonieren einer Bodenplatte zu beachten ist

Das Betonieren einer Bodenplatte ist notwendig, um einem Gebäude die nötige Stabilität zu verleihen. Das gilt für jede Art von Bauwerk, ob es sich dabei nun um eine Garage oder ein Gartenhäuschen handelt. Diese Aufgabe wird in der Regel an ein Unternehmen vergeben, nur sehr erfahrene Heimwerker übernehmen das Betonieren der Bodenplatte in Eigenregie. Dafür ist einerseits viel Kraft, andererseits aber auch ein gewisses Geschick notwendig. Darüber hinaus braucht der Do-it-Yourself-Bauherr für die Arbeiten etwa doppelt so viel Zeit wie eine professionelle Baufirma. Die Profis benötigen für 50 Quadratmeter Bodenfläche und eine Platte von 20 Zentimetern Dicke etwa einen Tag.

Der Einkauf

Zum Betonieren einer Bodenplatte muss sich der Heimwerker folgende Materialien besorgen:

  • Am einfachsten geht´s mit Frischbeton, der gebrauchsfertig angeliefert wird. Alternativ kann man entweder Betonkies oder Trockenbeton in Säcken verwenden und mit reichlich Wasser selbst anrühren.
  • Außerdem braucht man Baustahl, Draht, Abdichtungsfolie und Schalungsmaterial.
  • Das passende Werkzeug und Zubehör wie Fugenbänder runden das Material ab.

Die Vorbereitungen

Sowohl bei Eigenbau als auch mit der Hilfe eines Bauunternehmens, für das Betonieren einer Betonplatte müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Katasteramt oder Geometer müssen die Platte abstecken
  • Vor dem Betonieren der Bodenplatte muss die Schalung aufgebaut sein
  • Alle Abdichtungen müssen zuvor eingebaut werden
  • Vorhandene Anschlüsse müssen sowohl positioniert als auch fixiert worden sein
  • Die Bewehrung muss zuerst verbunden und dann auf Abstandshaltern aufgebaut sein
  • Für die Arbeiten muss eine Außentemperatur zwischen 5 und 30 Grad Celsius herrschen

Die Arbeiten

Zunächst wird der Beton angemischt. Dafür rührt man die Bestandteile maschinell mindestens 30 Sekunden lang gut durch. Die vermischte Masse muss gleichförmig aussehen. Der fertige Beton wird nun aus einer Höhe von etwa 50 Zentimetern auf die Bodenplatte geschüttet. Dabei sollte auf eine gleichmäßige Verteilung geachtet werden, insbesondere die Ecken und Kanten müssen gut ausgefüllt sein. Da der Beton spätestens nach einer Stunde verbaut und verdichtet sein muss, ist ein rasches Arbeiten von Vorteil. Angelieferter Frischbeton muss deshalb unbedingt sofort verarbeitet werden. Der Beton muss außerdem gut durchgerüttelt werden, damit eingeschlossene Luftblasen komplett entweichen können. Sonst ist eine gleichmäßige Verdichtung nicht möglich. Rüttelt man jedoch zu lange, entmischen sich die Ausgangsmaterialien wieder und an der Oberfläche des Betons bildet sich Wasser. Man sagt, der Beton blutet. Auf einem optimal verdichteten Beton wird dagegen eine dünne Schicht aus Feinmörtel sichtbar. Zum Abschluss muss das Fundament dann noch mit einer Abziehleiste so platt wie möglich geglättet werden. Während der Trocknungsphase muss stets für ausreichende Wasserzufuhr gesorgt sein.

Die Entsorgung des Betonwassers

Lässt man sich Fertigbeton anliefern, reinigt die Firma den Transportbehälter nach dem Entleeren mit Wasser. Für dieses Betonwasser sollte der Lieferant einen geeigneten Behälter zur Verfügung stellen. Man kann es auch in eine Mulde unter dem Mutterboden laufen lassen, keinesfalls darf das Betonwasser aber in die Baugrube geraten. Dort würde es die Drainage verstopfen. Fängt man das Betonwasser auf, kann man es auch zu einem späteren Zeitpunkt als Bauschutt entsorgen. Auf jeden Fall sollte der Bauherr mit der Betonfirma schon vor der Lieferung abklären, wie mit dem Betonwasser verfahren werden soll.

Wie hoch ist das Risiko einer Preisblase auf dem deutschen Immobilienmarkt?

Lange galt der deutsche Wohnimmobilienmarkt als relativ unattraktiv und überreguliert. Nachdem jedoch die Preisblasen in Irland und Spanien platzten und auch die USA noch immer Auswirkungen der Finanzkrise spüren, erörtern Experten immer häufiger das Risiko einer entsprechenden Blase in Deutschland. Genauer betrachtet scheinen diese Befürchtungen allerdings haltlos, denn tatsächlich scheinen sich die Preise des deutschen Marktes eher zu normalisieren, wirkliche Preisübertreibungen sind dagegen selten zu finden.

Was ist eine Preisblase?

Sogenannte Preisblasen gibt es nicht nur in der Immobilienbranche, sie entstehen überall dort, wo Preise künstlich in die Höhe getrieben werden. Oftmals hat dies einen rasanten Anstieg zur Folge, dem ein plötzlicher Preiszerfall folgt. Gefördert wird die Entstehung einer solchen Blase insbesondere durch ein tiefes Zinsniveau und Akteure auf dem Markt, die fest an einen stetigen Aufwärtstrend glauben. Die Existenz einer solchen Blase lässt sich meist erst mit absoluter Gewissheit offenbaren, nachdem sie bereits geplatzt ist. Ein passendes Beispiel für die Immobilienbranche ist zuletzt in Spanien beobachtet worden: Hierbei wurden Immobilien gebaut, die als sogenannte Vorsorgewohnungen und -häuser verkauft werden sollten. Auf Absatzmärkten wie Deutschland versprach man sich durch teurere Verkäufe eine hohe Rendite. Da in diesem Fall aber auch die Absatzmärkte nicht bereit waren, das nötige Geld aufzubringen und somit auch kein Geld in die Kassen der Anleger kommt, ist die Blase geplatzt und der Anleger verliert sein Geld.

Preisblasengefahr auf dem deutschen Immobilienmarkt

Für die Zukunft wird erwartet, dass die deutschen Märkte ihre Preise anziehen werden, denn auch ausländische Investoren verstärken ihre Nachfrage nach deutschen Immobilien. Sämtliche Preiserhöhungen sind aber weniger als Entstehung einer Preisblase zu betrachten, sondern vielmehr als Zustand der Normalisierung, denn der deutsche Markt wurde bisher schlichtweg unterbewertet und gleicht dies nun aus. Angesichts des teilweise erheblichen Ungleichgewichts in Europa besteht allerdings dennoch das Risiko, dass es in diesem Zuge zu Überbewertungen kommen kann. Um einer möglichen Blase vorzubeugen, können hier allerdings Gesetzgeber und Regulierer problemlos einschreiten.

Sollten die Preise wider Erwarten doch rasant ansteigen, so ist damit zu rechnen, dass der Gesetzgeber mit entsprechenden Maßnahmen zur Regulierung beginnt. Darunter fallen beispielsweise die Anhebung der Grund- und Grunderwerbssteuer sowie Änderungen des Mietrechts. Diese und weitere Informationen können Sie bei Interesse auf dem Wissensportal von immozine24.de detaillierter nachschlagen. Allgemein betrachtet ist der deutsche Immobilienmarkt allerdings eine ideale Branche, um zu investieren, gerade weil diese befürchteten Übertreibungen nicht zu erwarten sind. Grund dafür ist die relative Unterbewertung im Vergleich zu vielen anderen Ländern sowie die historische Gewichtung. Ebenso werden durch die Eurokrise und die daraus resultierende Liquiditätsbereitstellung der EZB Sachwerte zukünftig einen ohnehin höheren Stellenwert haben.

Checkliste für den Hausbau

Ein Eigenheim ist der Stolz jeder Familie. Ist erstmal die richtige Gegend mit dem perfekten Bauplatz gefunden und die Finanzierung gesichert, geht es an den Hausbau! Die Planung eines Wohnhauses gehört in die Hände eines Architekten. Allein bei der Wahl desselben gibt es einige Punkte zu beachten:

  • Wie erfahren ist der Architekt?
  • Gibt es Referenzbauten, die Interessenten im Vorfeld besichtigen können?
  • Welchen Stil verfolgt er mit seiner Arbeit? Entspricht er dem persönlichen Geschmack?

Darüber hinaus spielt selbstverständlich die persönliche Ebene eine große Rolle. Schließlich vertrauen Bauherren dem Architekten einen großen Teil Ihres mühsam Ersparten an. Aufgabe des Architekten ist es darüber hinaus, im Vorfeld die rechtlichen Aspekte zu klären. Zu ihnen gehört etwa die Beantragung der Baugenehmigung. Nur ein Architekt ist in der Lage, ein individuelles Haus ganz nach den persönlichen Vorlieben zu entwerfen. Dem gegenüber steht das Kataloghaus, das günstiger, aber dafür weniger individuell ist.

Der energetische Aspekt

Wer heutzutage ein Haus baut, kann dies nicht einfach so tun, wie es ihm beliebt. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) gibt den Erwerb eines Energieausweises vor. Dies bedeutet, dass ein Haus nach zahlreichen Kriterien Energie einsparen muss. Eine Basisvoraussetzung ist in diesem Zusammenhang beispielwiese die Fassadendämmung. Diese betreffend ist die Auswahl groß: Soll es eine günstige Variante, beispielsweise Styrodur sein, oder eher etwas Nachhaltiges, aber Kostspieligeres, wie etwa Holzweichfaserdämmung? Die Frage der Dämmung ist folglich sowohl eine der persönlichen Vorlieben als auch des Geldbeutels. Häuslebauer, die mit dem Gedanken an weitere Maßnahmen wie Solarkollektoren auf dem Dach und Photovoltaikanlagen spielen, dürfen mit üppigen Subventionen durch die KfW-Bank rechnen.

Bauunternehmen – die Macher

Angehende Eigenheimbesitzer, die die planerischen Vorüberlegungen abgearbeitet haben, können sich – vertreten durch ihren Architekten – Angebote diverser regionaler und überregionaler Bauunternehmen anfertigen lassen. Aus diesen kann der Bauherr das Unternehmen wählen, das ihm und seinem Architekten am meisten zusagt.

Dies war nur eine erste Zusammenfassung – zusätzliche hilfreiche Informationen finden Sie z.B. auf www.hausgestaltung-und-technik.de!

Den Immobilienwert durch Renovierungsarbeiten steigern

Immobilien stellen eine Wertanlage dar. Doch nur, wer hin und wieder Sanierungsarbeiten durchführt, kann den Wert der Immobilie halten und steigern. Vor allem alternde Materialien und die Erneuerung der Wärmedämmung können den Preis einer Immobilie wieder in die Höhe treiben.

Wärmedämmung hilft beim Sparen

In Zeiten, in welchen Energiekosten immer teurer werden, spielt die Wärmedämmung bei einer Immobilie eine wichtige Rolle. Im Zuge der Malerarbeiten kann auch eine Dämmung der Böden, Wände und Decken in Betracht gezogen werden. Zwar ist der finanzielle Aufwand im ersten Moment erheblich, allerdings macht sich diese Investition schon nach wenigen Jahren bei den Heizkosten bemerkbar. Auch wenn die Immobilie verkauft wird, kann sich die neue Wärmedämmung auf den Preis auswirken. Bei den Sanierungsarbeiten sollte darauf geachtet werden, dass vor allem Außenwände und Kellerdecken gedämmt werden, damit die erzeugte Wärme nicht nach außen entweichen kann. Wichtig ist zudem, dass sich kein Flüssigkeitsstau bildet, denn so kann Schimmel entstehen.

Neue Fenster und Türen

Die Wärmedämmung der neuen Fassade und Außenwände kann durch Fenster und Türen gesteigert werden. Vor allem alte und einfach verglaste Fenster sollten gegen dichte Kunststofffenster ersetzt werden. Fenster und Türen gibt es bereits in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen, wodurch diese immer an den Stil und die Gegebenheiten der Immobilie angepasst werden können. Allerdings sollte beim Kauf von Fenstern und Türen nicht an der falschen Stelle gespart werden. Lieber im Vorfeld ein wenig mehr investieren, denn auf lange Sicht gesehen wird sich der finanzielle Aufwand mit Sicherheit lohnen.

Bei den Sanierungsarbeiten sinnvoll investieren

Selbst wenn durch den neuen Innen- und Außenanstrich und durch die Wärmedämmung zu Beginn ein Loch ins Budget gerissen wird, kann dieses aufgrund eines Mehrwertes oder durch Einsparungen bei den Energiekosten schon bald wieder gestopft werden.

Bild: © Jürgen Fälchle - Fotolia.com

Hausbau: Worauf Sie beim Badezimmer achten müssen

Das eigene Haus ist eine schöne Sache: Jede Menge Platz, keine Mietzahlungen und alles so eingerichtet, wie man es sich vorgestellt hat. Das sollte natürlich auch auf das Badezimmer zutreffen; schließlich beginnt und endet dort meist der Tag. Worauf sollte man also beim Bau des Badezimmers achten?

Erste Schritte zum neuen Bad

Im Durchschnitt bleibt ein Badezimmer in Deutschland 15 bis 20 Jahre lang unverändert. Ein guter Grund, um sich konkrete Gedanken über die Gestaltung zu machen. Bei einem Neubau hat man natürlich noch die Möglichkeit, den Raum entsprechend auszuwählen. Hier kommt es dann zunächst hauptsächlich auf die Lage und die Größe an. Die Fragen, die man sich stellen sollte, lauten: Wie viele Leute benutzen das Bad? Kommen vielleicht noch Kinder hinzu? Wie viel Tageslicht soll in den Raum fallen und welche Heizungsvariante wird bevorzugt? Eine Fußbodenheizung ist nicht nur komfortabel und sorgt morgens für angenehm warme Füße, sie spart auch Energie, da die benötigte Vorlauftemperatur niedriger ist als bei herkömmlichen Radiatoren. Dazu nimmt sie keinen Platz im Raum ein und lässt daher mehr Freiheit in der Gestaltung des Bades.

Die richtige Einrichtung

Wenn die Grundbedingungen geklärt sind, kann man sich überlegen, ob man eine Badewanne benötigt, oder lieber darauf verzichten möchte. In den meisten Fällen wird sie nämlich zusätzlich zur Dusche eingebaut, was relativ viel Platz in Anspruch nimmt. Daher ist es bei kleineren Badezimmern sinnvoll, die Badewanne außen vor zu lassen und sich mit einer Dusche zu begnügen. So bleibt mehr Platz für die Möblierung: Wer einen guten Eindruck davon bekommen möchte, wie die Einrichtung am Ende wirkt, findet in Badaustellungen viele gute Anregungen; Badmöbel online zu bestellen bietet sich aber genauso an. Zum Schluss entscheidet man sich für die passende Beleuchtung, die wiederum stark von den Lichtverhältnissen im Bad abhängig ist. Oft genügen schon Lampen über dem Waschtisch, um den gesamten Raum zu beleuchten.
Wenn man nun eine klare Vorstellung seines Traumbades hat, kann man sich damit an Profis wie Innenarchitekten und Handwerker wenden. In jedem Fall sollte ein Kostenvoranschlag erstellt werden, damit das Projekt finanziell nicht aus dem Ruder läuft. Sich mehrere Angebote einzuholen und miteinander zu vergleichen, ist an dieser Stelle zu empfehlen.

Renovierungskredit zur Sanierung des Eigenheims

Wenn man eine Immobilie besitzt, die schon in die Jahre gekommen ist, kommt man nicht um eine Sanierung herum, denn vor allem in Bezug auf die Energiekosten ist die Sanierung des Eigenheims wichtig. Je nachdem in welchem Zustand sich das Eigenheim befindet, sind mehr oder weniger Renovierungsmaßnahmen notwendig. Doch egal in welchem Umfang renoviert und saniert werden muss, das Vorhaben ist immer mit Kosten verbunden, auch wenn man selbst Hand anlegt. Mit einem Renovierungskredit kann man seine Sanierungswünsche in die Tat umsetzten, auch wenn man nicht genug Erspartes zur Verfügung hat. Ein Renovierungskredit ist in der heutigen Zeit immer lohnenswert, denn die Zinsen für einen Kredit fallen. Zudem ist die Modernisierung einer Immobilie immer sinnvoll, denn wer Energiekosten senken kann, spart in Zukunft bares Geld.

Tipps zum Beantragen eines Renovierungskredites

Man sollte jedoch im Vorfeld einige Tipps beachten, wenn man einen Renovierungskredit beantragen möchte. Da die Kosten für eine ausreichende Sanierung und Renovierung in den meisten Fällen die Möglichkeiten der Immobilienbesitzer übersteigt, ist ein Renovierungskredit meist die einzige Lösung sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Einen Renovierungskredit gibt es in unterschiedlichen Höhen, je nachdem welche Kreditsumme gebraucht wird. Jedoch bekommt nur jeder Eigenheimbesitzer einen so hohen Kredit, wie er sich auch leisten kann. Hierfür werden die Schufa-Auskunft und das Einkommen herangezogen, nach diesen Angaben entscheidet die Bank, ob die beantragte Kreditsumme realisierbar ist oder nicht. Vor der Beantragung eines entsprechenden Renovierungskredits, muss man jedoch die Kosten kalkulieren, die bei der Sanierung anfallen werden. Damit man kein zu geringes Darlehen aufnimmt, ist es von großer Bedeutung die Kosten genau zu berechnen, damit man am Ende keine böse Überraschung erlebt und die Sanierung nicht beenden kann, weil kein Geld mehr vorhanden ist. Daher ist es ratsam lieber etwas großzügiger zu kalkulieren, denn eine knappe Kostenkalkulation kann sich negativ auswirken. Außerdem gilt es zu beachten, dass man bei einer energieeffizienten Sanierung auch von einer staatlichen Förderung profitieren kann, sodass ein Renovierungskredit nicht als einziges Finanzierungsmittel für eine Sanierung dienen muss.
Günstige Angebote für Kredite finden Sie zudem auf Kredit-Store24.de.

Welche Immobilie ist die richtige für mich?

Beim Immobilienkauf nehmen sich manche Menschen weniger Zeit als für die Neuanschaffung eines Autos, doch so ist die richtige Immobilie nicht zu finden. Das Rechtsgeschäft hat existenzielle Folgen, in der Regel möchten die Käufer über Jahrzehnte damit leben. Fehlkäufe eines zu großen, zu kleinen, falsch gelegenen oder schlicht überteuerten Hauses (oder der Eigentumswohnung) sind jedoch vermeidbar.

Die richtige Immobilie finden: Lohnt sich die Suche über den Makler?

Viele Menschen möchten gern die Hilfe eines Immobilienmaklers umgehen, dieser leistet aber weitaus mehr, als irgendein Haus in der Wunschgegend nach Schema F anzupreisen (Kaufpreisvorstellung, Wohn- und Grundstücksfläche, Lage). Makler erkennen versteckte Mängel, sind Bewertungsfachleute auch ohne teures Gutachten und helfen bei Preisverhandlungen. Auch kennen sie die Abläufe und verweisen auf einen angemessenen Zeitrahmen, um das Traumhaus zu finden. Für ihre Qualifikation mussten sie eine Fachkundeprüfung ablegen. Alternativ können Suchende auf einem spezialisierten Internetportal ein eigenes Suchprofil einrichten. Auch daraufhin werden sich neben privaten Anbietern unter anderem Makler melden, das muss aber nicht schädlich sein. Die Maklergebühr kann durch einen Kauf zum wirklich angemessenen Preis mehr als wettgemacht werden. Übrigens nehmen Makler nicht in jedem Fall von Käufer und Verkäufer eine Gebühr.

Auswahlkriterien beim Immobilienkauf

Zunächst einmal muss sich der Käufer entscheiden, ob es sich um einen Neubau inklusive fünfjährigem Gewährleistungsanspruch oder um eine Gebrauchtimmobilie handeln soll. Bei Letzterer heißt es, Mängel genauestens zu entdecken. Seriöse Makler und Verkäufer benennen diese ungefragt und geben fairerweise im Preis nach. Untersuchen sollten die Kaufinteressenten vor allem sanitäre Anlagen, Heizung und Böden, das Dach sowie Fenster und Türen. Bevor es jedoch so weit kommt, sind grundlegendere Fragen zu klären:

  • Wie groß muss die Immobilie kurz-, mittel und langfristig ausfallen? Hier ist die Familienplanung entscheidend, zu der auch der spätere Auszug von Kindern (eventuell aber auch das Einziehen der eigenen Eltern) gehört.
  • Was ist finanztechnisch langfristig möglich? Wo kann gespart werden? (Entweder das Haus oder das Grundstück müssen dann eine Nummer kleiner ausfallen.)
  • Welche Gegend wird präferiert? Arbeits- und Schulwege sowie das infrastrukturelle Umfeld sind entscheidend.
  • Nicht zuletzt: Stadt oder Land? Das ist vielleicht das wichtigste Kriterium.

Wenn diese wichtigen Fragen geklärt sind, kann die Familie beginnen, die richtige Immobilie auszusuchen.

Wie kann das Eigenheim am günstigsten finanziert werden?

Das eigene Haus in München ist ein Traum für viele Menschen: Sich alles so zu gestalten, wie man möchte und sich rundum wohl in den eigenen vier Wänden zu fühlen, ohne Miete zu bezahlen – dies ist wahrlich etwas Schönes. Doch natürlich ist ein Eigenheim alles andere als preiswert, weswegen dieses Vorhaben gut geplant werden muss. Momentan sind Finanzierungen für den Hausbau oder Hauskauf in München so beliebt wie nie zuvor, doch auch wenn dies eine der günstigsten Finanzierungsvarianten überhaupt darstellt, so gibt es auch einiges, auf das man achten sollte.

Das Haus richtig finanzieren – die wichtigsten Tipps zum Thema

Recht beliebt geworden sind in letzter Zeit Immobilienfinanzierungen ohne Eigenkapital. Natürlich ist es nicht nur günstiger, sondern vor allem auch sicherer, sich zunächst etwas anzusparen, dennoch ist es nicht mehr unmöglich, auch ohne Ansparungen seinen Traum vom eigenen Haus verwirklichen zu können. Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist bereits ab einem Einkommen von rund 1.200 Euro netto pro Monat möglich. Das in diesem Fall höhere Ausfallrisiko einer kompletten Finanzierung wird von den Banken natürlich auch entsprechend teurer verzinst. Auch für künftige Bauherren, die nur über eine durchschnittliche Bonität verfügen, ist das Bauen in diesem Fall kostspieliger. Es ist also nach wie vor ratsam, sich zunächst etwas zur Seite zu legen, um zumindest bei den Zinsen so viel wie möglich einsparen zu können.

Möchte man sein Traumhaus dennoch ohne eigenes Kapital finanzieren, dann muss bei der Finanzierung besonders auf die Zinsfestschreibung geachtet werden. Die meisten Banken garantieren lediglich über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren feste Zinsen. Hier sollte man bedenken, dass bis dahin nur ein Teil der Gesamtsumme für das Haus zurückgezahlt sein wird. Danach hat die Bank die Möglichkeit, den Zinssatz weiter anzuheben, womit die finanziellen Belastungen für die Hausbesitzer deutlich steigen können. Ein preiswerter Immobilienkredit für Menschen ohne Eigenkapital ist aus diesem Grund also eher für solche zu empfehlen, die ein recht hohes Einkommen vorweisen können, da auch die Rückzahlung hier deutlich schneller von statten geht.
Als Faustregel gilt: Rund 20 % Eigenkapital sollte man mitbringen, wenn es ans Bauen geht – je mehr, desto besser. Ein aufklärendes Gespräch mit einem vertrauenswürdigen Bankberater ist hier eine große Hilfe.

Ein guter weiterführender Artikel zum Thema “Immobilienmarkt in München” finden Sie hier

Keller trockenlegen und abdichten

Feuchtigkeit im Keller ist problematisch. Das Keller trockenlegen ist besonders wichtig, weil die Feuchtigkeit sonst immer weiter nach oben steigt und das gesamte Mauerwerk beschädigt, sodass es notwendig werden kann, das komplette Gebäude sanieren zu müssen.

Die Ursachen für nasse Wände im Keller

Besonders in älteren Häusern haben die Keller gemauerte Wände und keinen Sperrbeton oder ein Betonfundament, das Feuchtigkeit, die beispielsweise durch Grundwasser hervorgerufen wird, zuverlässig und dauerhaft von den Kellerräumen fernhält. Man kann den Sperrbeton auch nachrüsten. Die aufwendigen Verfahren, wie die Erneuerung der Horizontal- und Vertikalsperre oder das Anlegen einer Drainage, sollten von Fachfirmen durchführen werden – Lesetipp hierzu: Bauen und Gestalten.

Wer die Schränke und Regale zu dicht an die Wände stellt, muss sich über nasse Wände im Keller nicht wundern.
Viele lüften ihre Wohnräume vorbildlich, vergessen es aber immer wieder, die Kellerräume zu lüften. Gar nicht so selten ist dieses falsche Lüftungsverhalten die Ursache für nasse Wände im Keller. Eine weitere Ursache für Feuchtigkeit im Keller ist ein zu hoher Grundwasserspiegel. Darüber informiert zwar der Bebauungsplan, allerdings können sich gerade hier im Laufe der Zeit beträchtliche Veränderungen ergeben, wenn beispielsweise viele Oberflächen versiegelt werden. Dann wird die gründliche Kellersanierung notwendig, die das sorgfältige Abdichten der Räume einschließt. Wer zögert, muss später mit höheren Kosten das ganze Gebäude sanieren.

Den Keller trocken legen

Will man den Keller trocken legen, muss zuerst das Eindringen von Oberflächenwasser ausgeschlossen werden. Feuchtigkeit kann durch undichte Kellerfenster oder auch Spalten und Risse eindringen. Schränke und Regale oder Kisten und Truhen sollen für Ordnung im Keller sorgen. Allerdings sollten sie immer mit genügendem Abstand zu den Wänden aufgestellt werden. Kann die Luft hinter ihren Rückwänden nicht zirkulieren, führt dies zu vermehrter Feuchtigkeit und im schlimmsten Fall zur Bildung von Schimmel.
Wer seinen Keller trocken legen will, öffnet die Kellerfenster nur, wenn sich die Außentemperatur und die Temperatur im Keller ähneln oder wenn es draußen kälter ist. Ist es draußen wärmer, sollten die Fenster der Kellerräume geschlossen bleiben, denn sonst kommt es zum Schwitzen der Wände im Keller. Dann trocknet der Keller nie. In den Kellerräumen selbst sollte die Luft aber immer so viel wie möglich zirkulieren. Die Innentüren bleiben möglichst offen stehen, gegebenenfalls leistet ein zusätzlich aufgestellter Ventilator gute Dienste beim Keller trockenlegen.
Man kann Entfeuchtersäcke aus dem Baumarkt verwenden oder ein Klimagerät in den Keller stellen. Es wird nicht vorrangig zum Herunterkühlen der Räume eingesetzt, sondern vielmehr als Hilfe bei der Trockenlegung des Kellers. Wenn ein Klimagerät den Keller entfeuchtet, kommen bei schwülem Wetter schnell einige Liter Feuchtigkeit pro Tag zusammen.
Besonders effektiv ist der Einsatz eines ausgeliehenen, professionellen Bautrocknungsgerätes. So wird der Keller gründlich trocken gelegt und zum Keller von innen abdichten vorbereitet.

Die Kellersanierung

Ist es nun schon zur Schimmelbildung gekommen und ist der Schimmel noch nicht in den Putz eingedrungen, werden die betroffenen Areale mit 70-80-prozentigem Alkohol abgerieben. Dabei soll komplette Schutzbekleidung vor möglichen Gesundheitsschäden bewahren.
Nun wird der Keller einmal feucht gereinigt. Nach dem vollständigen Trocknen werden mindestens 3 mm zementgebundener Dichtungsschlamm auf die Wände gebracht. Jetzt kann eine Wärmedämmung an den Wänden befestigt werden und ein Sanierungsputz aufgetragen werden. Das Keller von innen abdichten ist oft nur sinnvoll, wenn die Luftfeuchtigkeit im Keller generell unter 60 Prozent liegt und eine Außenwandsanierung zu aufwendig ist.

Die Außenwandsanierung

Hierzu sind professioneller Rat und Hilfe notwendig. Handwerker und Sachverständige kennen die beste der verschiedenen individuellen Lösungen.
Mauersalpeter kann man durch das Aufbringen eines Sanierungsputz selbst bekämpfen und sogar Mauerwerksinjektionen sind relativ unproblematisch selbst durchzuführen. Dazu werden in regelmäßigen Abständen aufgebohrte Löcher mit Kunstharzkautschuk oder Kunstharz gefüllt, die mit dem Wasser in der Wand reagieren und eine effektive Feuchtigkeitssperre aufbauen.
Aufwendigere Verfahren sollten Fachfirmen ausführen.

Bayerische Immobilien

Einer Umfrage zufolge sind die deutschen Bürger mit der Mietsituation durchaus zufrieden. Das klingt angesichts der steigenden Preise zunächst überraschend, zeigt jedoch auch, dass der deutsche Markt noch weit von den Verhältnissen wie in London oder Paris entfernt ist. Das gilt auch in Bayern, einem eher teuren Flächenstaat auf dem deutschen Immobilienatlas. Dennoch sollte der Blick auf das Geschehen stets kritisch bleiben. Denn wo die aktuelle Entwicklung hinführt, wird bereits jetzt deutlich – und Zahlen unterlegen das.

Bayern als Negativbeispiel?

In den deutschen Groß- und Universitätsstädten fehlen insgesamt knapp 250.000 Wohnungen. Das ist eine stolze Zahl, die zu guten Teilen auch in Bayern ihren Ursprung findet. Dass im Freistaat fleißig gebaut wird, zeigt die Bauunternehmen Übersicht in Bayern auf Massivhaus.de zwar eindeutig, aber dass die vorhandenen Wohnungen oft drastisch oberhalb des durchschnittlichen Mietspiegels liegen, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Das betrifft vor allem kleine Wohnungen, die tendenziell für Studenten und geringverdienende Singles interessant sind.

Investoren auf dem Vormarsch

Die stark steigenden Preise auf dem Miet- und Kaufmarkt ziehen natürlich auch Investoren an. Diese bedienen sich nicht nur auf dem Wohnungsmarkt, sondern auch in anderen wachsenden Segmenten wie der Hotelbranche. So hat die Union Investment erst kürzlich das Motel One in der Münchner Isarvorstadt erworben. Dass das erst der Anfang eines starken Trends ist, liegt wohl auf der Hand. Welche Konsequenzen diese Entwicklung haben kann, ist im europäischen Ausland deutlich sichtbar. Die Probleme in genannten Städten wie London oder Paris sind schließlich eine direkte Folge der Investitionsfreude ausländischer Anleger.

München im Mittelpunkt

Auch sonst sorgt vor allem München immer wieder für Schlagzeilen, wenn es um Immobilien in Bayern geht. Luxusbauprojekte sind derzeit stark im Trend und sollen der Landeshauptstadt zu weiterem Glanz verleihen. Häuser wie das „Isabella 32“ in Schwabing oder das „The Seven“ in der Müllerstraße sind gleichermaßen Prestige- wie Anlageobjekte. Wie der Immo Ratgeber von Terrafinanz zeigt, können betuchte Käufer damit auch direkt an die Altersvorsorge denken. Zumindest der Stand der Dinge spricht absolut dafür, denn von einer Blase kann aufgrund der hohen Nachfrage nicht die Rede sein.

Klare Tendenzen – aber nicht allseits beliebt

Überhaupt scheint die Isarvorstadt auf dem Weg zur vielleicht angesagtesten Wohngegend Deutschland zu werden. Das nächste Edelprojekt ist nämlich längst in Planung, auch wenn der Baubeginn aufgrund rechtlicher Probleme noch auf sich warten lässt. Über kurz oder lang werden die Glockenbachsuiten aber wohl zur Realität werden. Was sich dahinter verbirgt, ist nicht schwer zu erahnen: Direkt an der innerstädtischen Isar gelegen (Wittelsbacherbrücke), werden schon jetzt Marktpreise ab 7.000 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. Auch mit diesem Projekt wird die normale wohnungssuchende Familie also nichts zu tun haben. Was bleibt, ist folglich immer häufiger der Weg aus der Stadt – allerdings zeichnen sich dort auch die ersten Wolken am Horizont ab.

Soziale Projekte sollen Ausgleich bringen

Durch den starken Zuzug in die Großstädte werden auch die direkt umliegenden Städte und Ortschaften immer gefragter. Sie sind schließlich ein Kompromiss aus Metropolnähe und bezahlbarem Wohnraum. Den Marktgesetzen folgend, zeigt sich dort eine ähnliche Problematik. In Dachau unweit von München wird deswegen momentan die Rennplatzsiedlung gebaut. Im Oktober 2014, also in etwa einem Jahr, sollen die 27 Wohnungen bezugsfertig sein. Weitere 56 Wohneinheiten sollen folgen. Dabei handelt es sich um „familiengerechte und altenfreundliche“ Sozialwohnungen, wie die Stadtbau Dachau GmbH offiziell verlauten lässt. Diese Bezeichnung deutet bereits die wohl wichtigste Eigenschaft des Wohnprojektes an: Es wird bezahlbar sein – und zwar nicht nur für Besserverdiener ohne Kinder. Dass Maßnahmen wie diese auch in anderen Teilen Bayerns künftig immer mehr gefragt sein könnten, liegt auf der Hand. Ein Allheilmittel gegen die Wohnungsnot ist das zwar nicht, aber immerhin ein kleiner Schritt zur Besserung der Lage.

Inverter Generatoren: Die Anwendungsfelder in der Bauphase

Für den Betrieb elektrischer Geräte – ohne das Vorhandensein einer Steckdose – lassen sich heute benzin- oder dieselbetriebene Inverter Generatoren nutzen. Damit kann netzunabhängig grenzenlos sauberer Strom erzeugt werden. An derartigen Stromerzeugern gibt es Strom ganz bequem auf Knopfdruck.

Digitale Stromerzeugung vom Feinsten

Moderne digitale Inverter Stromerzeuger sichern für den Verbraucher eine saubere Stromabgabe, ohne dass Spannungsschwankungen auftreten. Somit können auch sehr sensible Geräte auf diese Art und Weise betrieben werden, zum Beispiel hochsensible Heimelektronik. Eine viel größere Bedeutung haben diese Generatoren aber als mobile Geräte. Richtig interessant wird diese Technik, wenn während anstehender Bauarbeiten oder Neubauten noch überhaupt kein Strom auf den Baustellen vorhanden ist. Hier muss nicht erst ein Baustromkasten installiert werden, denn es geht viel einfacher mit einem Inverter Generator. Es gibt die unterschiedlichsten Leistungsstufen im Angebot, somit eröffnet sich eine Vielzahl von mobilen Anwendungsgebieten außerhalb des privaten Hausstromverbrauches:

  • Stichsäge, Bohrmaschinen, Bohrhämmer usw.
  • Wasserpumpen
  • Heckenscheren
  • Betonmischer
  • Rasenmäher, Häcksler
  • Beleuchtungs- oder Heizstrahler
  • Kompressoren
  • Industriesauger und andere Reinigungsgeräte
  • Trocknungsgeräte

Beim Einsatz wird nach ohmschen oder induktiven Verbrauchern unterschieden. Die elektronischen Verbraucher fallen anwendungsspezifisch nicht so ins Gewicht. Während die ohmschen Verbraucher die aufgenommene Leistung komplett in Wärme oder auch Helligkeit umwandeln, sind die induktiven Verbraucher mit einem Elektromotor ausgestattet. Bei den erstgenannten wird die komplett aufgenommene Leistung umgewandelt. Die Wattzahl entscheidet hier über die Wahl des Inverters. Anders sieht es bei den induktiven Verbrauchern aus. Hier beeinflusst der jeweilige Wirkungsgrad die Abgabeleistung (ca. 70% der Aufnahmeleistung).

Besonderheiten

Da die Transformation des Gleichstromes in Wechselstrom bei den Inverter Generatoren ohne Spannungsschwankungen erfolgt, werden sie bei sensiblen Geräten als Sicherheitsquelle für die Spannungsstabilität genutzt. Im mobilen Bereich ersetzen sie die nichtvorhandene Stromversorgung. Standardmäßig arbeiten die heutigen Inverter sparsam, sauber und sehr leise. Sie stellen damit herkömmliche Generatoren in den Schatten.

Haus erfolgreich verkaufen – mit oder ohne Makler?

Häuser zu verkaufen ist oft ebenso schwer, wie ein geeignetes Objekt zu finden. Ein Makler kann dabei unter die Arme greifen, doch ist dies wirklich effizienter?


Die Vorteile eines Immobilienmaklers

Hat man selbst wenig bis gar keine Erfahrungen im Bereich Immobilien, kann ein Hausverkauf mehr Tücken zum Vorschein bringen, als erwartet. Ein Immobilienmakler hingegen beschäftigt sich tagtäglich mit solchen Geschäften und kann einem als Privatperson ganz neue Blickwinkel und Möglichkeiten aufzeigen. Wer einen Makler zum Verkaufen des Eigenheims zu Rate zieht, wird schnell feststellen, dass es eine immense Zeitersparnis mit sich bringt. Diese kann gut in andere Dinge, wie das bevorstehende Umlagern des Hausrates investiert werden. Hinzu kommt, dass die Verkaufsaktivitäten an sich dem Verkäufer mit Hilfe eines Immobilienmaklers keine zusätzlichen Kosten verursachen. In Absprache mit einem Fachmann im Bezug auf Immobilien können Kaufs- und Verkaufsinteressen beider Parteien auf eine professionell seriöse Weise betreut werden. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass die Vielfalt der Möglichkeiten eines Maklers die Erfolgschancen für einen schnellen Verkauf steigen lassen.

Nachteile eines Hausverkaufs mit Makler

Als Nachteil könnte man die Maklerprovision sehen, bei der es sich oft um einen Teil des Immobilienwertes handelt. Diese entfällt natürlich, wird das Haus privat verkauft und macht es so attraktiver für Interessenten. Zudem ergeben sich bei Privatverkäufen häufig mehr Anfragen – als kleines Manko allerdings auch solche, die nicht seriös sind. Die Maklerprovision, sofern der Verkäufer eine erstellt, lässt sich bei einem privaten Verkauf einbehalten, müsste aber an einen externen, professionellen Makler weiter bezahlt werden, sofern er die Arbeiten übernimmt. Der letzte entscheidende Punkt ist sicherlich, dass ein guter Makler erst einmal gefunden werden muss, von dem man ausgehen kann, dass er die Interessen des Verkäufers vertritt. Oft sind die Kriterien, die einen passenden Immobilienmakler ausmachen, für einen Laien nur schwer zu erkennen.

Für wen ist ein Verkauf mit Makler sinnvoll?

Hat man wenig Zeit und meidet gern lange Suchen nach richtigen Informationen, sollte im besten Falle einen Fachmann zu Rate ziehen. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Makler für all diejenigen, deren Fachgebiet nicht bei der Erstellung von Exposés und anderweitigen Werbemaßnahmen liegt. Fakt ist, dass ein Hausverkauf mit Immobilienmakler effizienter und effektiver verläuft, als wenn man ihn selbst in die Hand nimmt. Nicht zuletzt in Verhandlungsangelegenheiten kann auf diesem Wege einiges mehr bei herauskommen.

Den passenden Makler finden

Die meisten Makler betreiben heutzutage eine eigene Webseite, auf der sich ein kurzer Eindruck über ihren Erfahrungswert, sowie ihre Vorgehensweise erwecken lässt. Obwohl für dieses Berufsfeld keine Ausbildung vorgeschrieben ist, liegt in ihm eine Menge Anspruch. Auch spiegel online beschäftigt sich mit diesem Thema. Hinweise auf einen guten Immobilienmakler ist unter anderem seine Mitgliedschaft im Immobilienverband Deutschlands, mit der er sich regelmäßigen Schulungen und Fortbildungen verpflichtet. Ein eigenes Büro und fachkundige Angestellte sprechen ebenso für Seriosität, wie mögliche Auszeichnungen oder Preise. Die Seite makler-vergleich.de hilft dabei, seriöse Makler zu vergleichen und den für den Kunden passenden auszuwählen.

So läuft der Hausverkauf mit Makler ab

Der Makler wird beim Hausverkauf alle Tätigkeiten übernehmen, die einen möglichst effektiven und sicheren Verkauf begünstigen. Dazu zählen zum Beispiel notwendige Marketingmaßnahmen, die das zu verkaufende Objekt für potenzielle Kunden interessant gestalten. Auch die Zeiten für eine Besichtigung werden – in Absprache – von ihm geplant und durchgeführt, sowie ein angemessener Preis nach der Vorstellung des Verkäufers durchgesetzt. Mit der Hilfe eines Immobilienmaklers ist ein Kaufabschluss, an dem juristisch nichts zu rütteln ist, sicher.

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Schneller ins Eigenheim: Fertighaus bauen

Ein Hausbau ist für viele Menschen ein kleines Abenteuer, bei dem es viel zu überlegen und zu organisieren gibt. Dabei sind ein guter Ansatz und eine ebensolche Planung im Vorfeld von fundamentaler Wichtigkeit. Denn was im Kern misslingt, gleichen schöne Gardinen alleine nicht aus.
Zwar gibt es unter den potenziellen Hausbesitzern Architekten, aber nicht jeder fühlt sich dazu berufen oder hat die entsprechende Zeit. Wer trotzdem nicht auf sein Wunschhaus verzichten und keine ewig andauernden Baustellen vor seiner Nase sehen will, ist mit einem Fertighaus gut beraten.

Welche Vorteile bietet ein Fertighaus?

Zwar sind Fertighäuser nicht immer so langlebig wie Massivhäuser, allerdings punkten sie besonders im organisatorischen Bereich: So können Fertighäuser aufgrund unterschiedlicher Tiefen meist schneller und teilweise sogar während des Winters errichtet werden. Und auch der Preis spielt eine mitentscheidende Rolle; dabei sind kleine Fertighäuser aufgrund höherer Produktionszahlen günstiger als ihre massiven Pendants. Eindeutige Gründe, die beim Wunsch nach einem zügigen Hausbau für die Fertigvariante sprechen.

Wie sieht die Zeitplanung beim Fertighaus-Bau aus?

Wer ein Fertighaus bauen will, sollte für die Genehmigung des Bauantrags ebenso viel Zeit einplanen wie ein Massivhaus-Besitzer, da diese Haustypen-unabhängig bearbeitet wird.
Allerdings ist die Planungszeit für das Haus deutlich kürzer, da ein fertiges Konzept vorliegt, das nicht erst mühsam entwickelt werden muss. Spezielle Wünsche dürfen natürlich mit dem Hersteller besprochen werden, nehmen allerdings Zeit in Anspruch.
Von Bedeutung ist zusätzlich die Frage, ob das Haus mit oder ohne Keller errichtet werden soll: Nur auf einer Bodenplatte stehend und nicht unterkellert, kann mit einer Aufbauzeit von circa zwei Monaten gerechnet werden. Mit Unterkellerung kommt im Schnitt ein weiterer Monat hinzu.
Und nach einer Innenausbau-Zeit von acht bis zwölf Wochen, die der eines Massivhauses entspricht, wird das Haus einzugs- und einrichtungsfertig übergeben.

Hallenbauvorhaben: Was ist zu beachten?

Hallen werden von Unternehmen aus der Industrie oder dem Handel benötigt. Sie dienen dort entweder als Arbeitsräumlichkeiten, Lager- oder Ausstellungsflächen. Um einen reibungslosen Hallenbau zu gewährleisten, muss zuvor eine Planung erstellt werden. Hierbei werden die Wünsche und Vorstellungen des Bauherrn erfasst und mit den Gegebenheiten abgeglichen. Da es verschiedene Hallensysteme gibt, ist es möglich, für jeden Bedarf die richtige Halle zu planen und zu bauen.

Hallen können aus Holz, Beton oder Stahl sein

Die Hallenplanung ist der wohl wichtigste Schritt bei einem Hallenbauvorhaben. Denn bereits vor Errichtung müssen verschiedene Dinge berücksichtigt werden. So muss die Raumaufteilung optimal sein, die Arbeitswege kurz und effektiv geplant werden, ein gutes Raumklima geschaffen werden und die Halle sollte kundenfreundlich ausgelegt sein. In dieser ersten Planungsetappe wird die Bauausführung von Architekten geplant, die das Bauvorhaben schriftlich fixieren und vorbereiten.
Der Kunde hat die Wahl zwischen den Baustoffen Holz, Beton und Stahl. Unter Berücksichtigung von Behördenauflagen und gesetzlichen Bestimmungen sowie unter Berücksichtigung der unternehmerischen Notwendigkeiten, wie zum Beispiel den Anforderungen der Lagergüter, kann so die für das Unternehmen wirtschaftlichste und sinnvollste Konstruktionsart frei gewählt werden. Stahlhallen, wie von Grote, haben den Vorteil, dass sie große Spannweiten realisieren können, sehr langlebig und pflegeleicht sind.
So haben freitragende Rahmensysteme den Vorteil, dass bis zur Dachunterkante gelagert werden kann. Auch ist auf der gesamten Grundfläche eine flexible Nutzungsmöglichkeit gegeben. Wurde die Tragsystemlösung gut durchdacht, kann die Halle auch zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll durch Anbauten erweitert werden, beispielsweise durch den Anbau eines Bürogebäudes oder einfach eine Erweiterung der jetzigen Fläche. Je nach Nutzungsart kann eine Halle gedämmt, teilgedämmt oder ungedämmt erstellt werden. Ebenso können verschiedene Belüftungs- und Belichtungssysteme eingebaut werden.
Auch eine Materialkombination von Stahl, Beton und Holz ist denkbar. Jedes Material hat bestimmte Eigenschaften und Vorteile, die bei der Hallenplanung bedacht werden sollten. Dabei fließen ebenso die örtlichen Gegebenheiten, die Nutzungsart, die Gebäudegröße wie auch die optischen Ansprüche mit in die Auswahl ein.

Immobilienverwaltung

Eine Immobilienverwaltung beschäftigt sich mit der umfassenden Betreuung von Liegenschaften. Dies können eigene Immobilien wie auch Gebäude und Grundstücke sein, die im Auftrag verwaltet werden. Die Aufgaben einer Immobilienverwaltung sind breit gestreut. Dazu kann der Kauf und Verkauf von Liegenschaften gehören, das Facility Management wie auch die Betreuung von Mietparteien.

Werterhalt und Wertsteigerung

Immobilien bedürfen wie andere Dinge auch der Pflege, um ihren Wert zu erhalten und, wenn möglich, den Wert zu steigern. Dies ist ein Teil der Aufgaben einer Immobilienverwaltung. Wie eine professionell geführte Immobilienverwaltung aussieht, zeigt sich zum Beispiel bei www.volckerts.de, einer traditionsreichen Hamburger Immobilienverwaltung, die auf eine 140jährige Firmengeschichte verweisen kann.

Die eigentliche Hausverwaltung umfasst dabei drei unterschiedliche Bereiche. Die kaufmännische Verwaltung, die technische Betreuung und die Buchhaltung. Im kaufmännischen Bereich erfolgt die Verwaltung der Liegenschaften im Bezug auf die Wertentwicklung und Wertschöpfung wie etwa die Auswahl der Mieter und die Nebenkostenabrechnung. Die technische Betreuung umfasst die Überwachung der funktionalen Einrichtungen wie die Heizungsanlage sowie im Bedarfsfall die Erstellung eines Sanierungsplanes, die Ausschreibung von Baumaßnahmen und die Überwachung der Ausführung. Die Buchhaltung ist eine der vordringlichsten Aufgaben einer Immobilienverwaltung. Dazu zählt der Einzug von Mieten, die Durchführung des Zahlungsverkehrs inklusive Zins- und Tilgungsdienst, die Erstellung von Quartals- sowie Jahresabrechnungen. Die monatliche Umsatzsteuervoranmeldung sowie die Erstellung eines Wirtschaftsplanes zur Investitionssteuerung.

Je nach dem, wieweit der Betreuungsauftrag der Immobilienverwaltung zu einem Objekt gesteckt ist, kann auch der Verkauf dazugehören. Gerade bei Immobilien kann der gewählte Zeitpunkt des Verkaufs erheblich zu Gewinn oder Verlust einer Immobilientransaktion beitragen. Die Erfahrung von Immobilienverwaltern, die schon Jahrzehnte lang am Markt agieren, ist dabei von unschätzbarem Wert, da sie auf das Marktgeschehen, wie auch auf politische beziehungsweise kommunale Entscheidungen aufgrund ihrer Erfahrung richtig reagieren und so den optimalen Verkaufszeitpunkt festlegen. Genauso verhält es sich natürlich auch beim Kauf einer Immobilie.

Die Beauftragung einer Immobilienverwaltung zur Betreuung von Liegenschaften ist in der Regel der beste Weg, das Potenzial des Eigentums optimal auszuschöpfen.

Der späte Boom rund um Berlin

In den letzten fast 25 Jahren hat sich auf dem Berliner Immobilienmarkt eine große Menge getan: Wo vor dem Ende der Berliner Mauer 1989 noch unattraktive und nur spärlich eingerichtete Wohnungen im Osten Berlins vorzufinden waren, blüht heute das Geschäft mit hochwertigen und modernisierten Altbauwohnungen.

Doch dieser Wandel kommt später als erwartet. Man rechnete damit, dass unmittelbar nach Ende der DDR Unmengen von potenziellen Mietern nach Berlin ziehen würden und die Mieten entscheidend steigen würden. Historisch bedingt wurde dies aber verhindert. Zum einen schützte ein sogenannter “Weißer Kreis” vor Mieterhöhungen in kurzer Zeit, zum anderen hatte kein “vermögender” Mieter Interesse an den Wohnungen im Osten.

Bestes Beispiel für den Wandel des Berliner Immobilienmarktes ist der Bezirk Prenzlauer Berg, in dem Altbauwohnungen, die zuvor noch mit Etagentoiletten und Kohleöfen ausgestattet waren, stetig renoviert und modernisiert wurden und so ein neues Zuhause für gut verdienende Mieter bot. So veränderte sich auch das gesamte Bild des Bezirks, der heute viele Cafés und Boutiquen beherbergt.
Aus den anfänglichen Mietern wurden später Eigentümer und Investoren, die die aufwändig renovierten Eigentumswohnungen zu stark erhöhten Preisen verkaufen.

Berlin bleibt auch weiterhin innerhalb Europa die günstigste Mietmetropole, jenseits der bekannten Hotspots findet man noch immer ausreichenden und auch bezahlbaren Wohnraum.

Mietpreisspreizung – Mietpreise unter 7 Euro pro Quadratmeter

Doch zu den Mietern kamen durch den Wandel Berlins zur kulturellen Hauptstadt Deutschlands auch immer mehr Touristen, die ihren Aufenthalt in zu Ferienwohungen umgebauten Wohnungen verbringen. Durch diese Fehlbelegungen der zentrumsnahen Wohnungen hat sich die Wohnsituation in Berlin weiter verschärft, weshalb es sich der Berliner Senat zur Aufgabe gemacht hat, diesem Zustand ein Ende zu bereiten. Wohnbaugesellschaften bemühen sich, in den nächsten Jahren in den Bau von bis zu 3000 Wohnungen zu investieren. Dabei wird eine “Mietpreisspreizung” angestrebt, die Mietpreise von über sieben Euro pro Quadratmeter Kaltmiete verhindern soll. Zurzeit liegt diese in Bezirken wie Charlottenburg oder Mitte bei durchschnittlich acht Euro pro Quadratmeter.

Keramikfliesen – worauf Sie beim Kauf achten sollten

Gerade im Badezimmer werden Fliesen verwendet, doch auch der Rest eines Hauses oder einer Wohnung kann von den Vorteilen der Fliesen profitieren. Dabei sind Fliesen leicht zu reinigen, sehen gut aus und sind haltbar. Aber schon beim Fliesenkauf sollte einiges beachtet werden, damit die Fliesen auch lange ihren Zweck erfüllen. Eine Untersuchung an keramischen Fliesen ist deswegen beim Kauf schon zu empfehlen und hilft dabei, die guten von den schlechten Fliesen zu trennen. Sehr hilfreich können die Untersuchungen vom www.keramikinstitut.com sein. Hierbei handelt es sich um ein unabhängiges, privates Forschungsinstitut. Dieses hat sich auf die Dienstleistungen auf dem Gebiet anorganisch-nichtmetallischer Werkstoffe verschrieben.

Worauf sollte geachtet werden?

Beim Kauf von Fliesen kommt es auf viele kleine Faktoren an. Zuerst sollte einmal überlegt werden, welche Ansprüche an die Fliesen gestellt werden. Kommen sie häufig mit Feuchtigkeit in Kontakt oder mit großer Hitze? Sind sie eher für dekorative Zwecke gedacht oder sollen praktisch sein? Diese und mehr Fragen sollten vorher geklärt werden, bevor es zum Fliesenkauf geht.

Die perfekten Fliesen finden

Schon beim Einkauf sollte die Fliese in die Hand genommen werden, die Oberfläche überprüft sowie die Schnittkanten und mehr. Der Preis sollte nicht immer die erste Geige spielen, sondern es ist sehr viel wichtiger, dass eine hohe Qualität im Einkaufswagen landet. Es ist auch immer von Vorteil, die Fliesen als Gesamteindruck zu sehen. Deswegen sind größer angelegte Flächen immer genau zu betrachten. Natürlich spielt auch die Optik einen wichtigen Faktor. Es gibt viele unterschiedliche Fliesen wie Steingutfliesen aus Keramik, Feinsteinzeugfliesen, Steinzeugfliesen oder auch Mosaik fällt unter die Kategorie Fliesen. Weiterhin spielen auch DIN eine wichtige Rolle. Bei DIN handelt es sich um die Normen, nach denen Fliesen hergestellt werden. Gerade die Maße und Oberflächenbeschaffenheit, Wasseraufnahme, Trockenbiegefestigkeit, Brennbiegefestigkeit, Ritzhärte und noch viele andere Punkte spielen bei diesen Normen eine wichtige Rolle. Nur so wird festgestellt, dass es sich hier wirklich um eine hochwertige Fliese handelt.

Eine Immobilie als Vorsorge fürs Alter

Durch die Finanzkrisen in vielen europäischen Ländern ist die Europäische Zentralbank gezwungen, den Ländern immer mehr Geld zu günstigen Konditionen anzubieten. Der ständig fallende Leitzins wirkt sich positiv auf Kredite aber gleichzeitig negativ auf viele Sparprodukte der Banken und Versicherungen aus. Geld anlegen wird durch die Vielzahl der unterschiedlichen Produkte nicht einfacher. Zudem sind viele Geldanlagen einem hohen Verlustrisiko ausgesetzt. Wer sein Kapital gewinnbringend anlegen möchte, hat trotzdem viele Möglichkeiten höhere Renditen zu erzielen und gleichzeitig etwas für seine Vorsorge zu tun. Immobilien sind gefragter denn je und Experten gehen durch die steigende Nachfrage von einer Wertsteigerung in den kommenden Jahren aus. Wer eine Wohnung finanziert ist zudem nicht von möglichen Mietsteigerungen betroffen.

Die Kauf- oder Baufinanzierung

Der Kauf einer selbst genutzten Immobilie bietet vor allem für angestellte Berufstätige viele Vorteile. Das Ersparte kann als Eigenkapital in die Finanzierung einfließen und einen noch günstigeren Kredit bewirken. Bauprojekte und Immobilienkäufe werden durch unterschiedliche staatliche Förderungen zusätzlich unterstützt. Dazu zählen Bausparverträge, Wohnbauprämien aber auch vermögenswirksame Leistungen und sogenannte Wohn-Riester-Programme. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet für diese Vorhaben zinsgünstige Darlehen an.

Ein weiterer Vorteil ist eine lange Zinsfestschreibung auf 10 bis 15 Jahre. So wird über einen langen Zeitraum eine gleichbleibende Rate bezahlt, die von Marktveränderungen und steigenden Zinsen nicht betroffen ist. Der gleichzeitige Abschluss eines langfristig angelegten Bausparvertrages garantiert ebenso einen niedrigen Zins für ein mögliches Anschlussdarlehen zur Restfinanzierung, da der vertraglich vereinbarte Zinssatz nicht verändert werden darf. Wer schon in jungen Jahren an seine Altersvorsorge denkt und durch den Kauf einer Immobilie sichert, kann fast sorgenfrei der Rente entgegensehen.

Ausführliche Informationen zu Immobilienfinanzierung und Baukrediten unter www.immobilienspot.com.