Home Office im Eigenheim – worauf muss beim Büro im eigenen Zuhause geachtet werden?

Wohnimmobilien dienen primär privaten Zwecken. Oft werden jedoch einzelne Räume im Eigenheim oder in der Eigentumswohnung auch beruflich genutzt. Für viele Berufstätige ist das Arbeiten im sogenannten „Home Office“, dem Büro im eigenen Zuhause, inzwischen selbstverständlich.

Büroausstattung, Telefon und Internetverbindung

Wer von zu Hause aus arbeiten will, benötigt einen Raum, der groß genug sein muss, um einige Büroschränke, Aktenregale, Schreibtisch und Stuhl unterzubringen. Für die Tätigkeit im Home Office werden außerdem Computer, Faxgerät, Telefon und Drucker benötigt. Im digitalen Zeitalter können viele Arbeiten unabhängig vom festen Arbeitsplatz im Unternehmen auch zu Hause erledigt werden. Die Vorteile eines Home-Office-Jobs bestehen in der höheren Flexibilität und Unabhängigkeit. Beim Arbeiten von zu Hause aus können auch in den späten Abendstunden noch Kundentelefonate getätigt werden. Für die meisten Internetanwendungen ist allerdings eine schnelle Datenübertragung notwendig. Abhängig vom individuelle Nutzungsverhalten ist entweder ein DSL- oder VDSL-Anschluss die beste Lösung. Aufgrund der Tarifvielfalt im Internetbereich ist ein Tarifvergleich sinnvoll. Die Vor- und Nachteile bestimmter DSL-Auswahlmöglichkeiten können bei einem Anbietervergleich von Verivox.de genau analysiert werden. Je nach DSL-Anbieter und Standort bestehen unterschiedliche Verfügbarkeiten. Während mancherorts Anschlüsse mit 100 MBit/s oder mehr zur Verfügung stehen, ist die Internetgeschwindigkeit in einigen Regionen deutlich langsamer. Da im DSL-Bereich viele Flatrates zu günstigen Konditionen zu finden sind, stellt diese Möglichkeit eine günstige Variante des Internetanschlusses dar. Im Zusammenhang mit DSL-Anschlüssen ist die Internet- und Telefonnutzung im Rahmen eines monatlichen Festpreises möglich. Dadurch kann gleichzeitig das Internet und das Telefon genutzt werden, ohne separate Verträge abschließen zu müssen. Mit DSL kann auch WLAN genutzt werden. Zu diesem Zweck wählt man sich mithilfe eines Routers kabelfrei ins Internet ein. Auf diese Weise ist es möglich, mit mehreren Computern, sowie Smartphone und Tablet über das WLAN-Netz im Internet zu surfen. Das Einrichten von DSL-Verbindungen ist über den normalen Telefonanschluss möglich. Bei vielen DSL-Anbietern stehen spezielle Installations-Hotlines zur Verfügung, die bei allen Fragen oder Problemen während der Einrichtung des DSL-Anschlusses helfen.

Idealer Standort für den Router

Die Positionierung des WLAN-Routers hat einen großen Einfluss auf die Empfangsqualität des drahtlosen Netzwerks. Der ideale Standort für den Router ist der Raum, in dem üblicherweise im Internet gesurft wird. Beim Aufstellen des Routers sollte berücksichtigt werden, dass Hindernisse, die aus Holz, Plastik, Stahl oder Beton bestehen, wie Möbel, Wände oder Türen die Sendeleistung verringern. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, ist ein Wechsel des WLAN-Kanals sinnvoll. Dass sich vor allem in Großstädten viele WLAN-Netze überlagern, wirkt sich negativ auf die Geschwindigkeit aus. Wenn der eigene Router auf einen Kanal, der mit dem anderer Internetnutzern übereinstimmt, eingestellt ist, kann die Surfgeschwindigkeit langsamer werden. Durch einen Kanalwechsel wird das Internet möglicherweise schneller. Es wird davon ausgegangen, dass DSL erheblich schneller ist als der herkömmliche Internetzugang. Gleichzeitig soll die Digitalvariante auch sicherer sein, da DSL sogenannte Dialer unschädlich machen kann. Während bei Computern, die über eine ISDN-Karte oder ein Modem mit dem Telefonnetz verbunden sind, durch Dialer extrem hohe Kosten verursacht werden, hat ein DSL-Modem keinen Kontakt zum Telefonnetz, sodass teure Wählverbindungen zu 0190 und 0900-Nummern damit nicht möglich sind.

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