Den Immobilienwert durch Renovierungsarbeiten steigern

Den Immobilienwert durch Renovierungsarbeiten steigern

Immobilien stellen eine Wertanlage dar. Doch nur, wer hin und wieder Sanierungsarbeiten durchführt, kann den Wert der Immobilie halten und steigern. Vor allem alternde Materialien und die Erneuerung der Wärmedämmung können den Preis einer Immobilie wieder in die Höhe treiben.

Wärmedämmung hilft beim Sparen

In Zeiten, in welchen Energiekosten immer teurer werden, spielt die Wärmedämmung bei einer Immobilie eine wichtige Rolle. Im Zuge der Malerarbeiten kann auch eine Dämmung der Böden, Wände und Decken in Betracht gezogen werden. Zwar ist der finanzielle Aufwand im ersten Moment erheblich, allerdings macht sich diese Investition schon nach wenigen Jahren bei den Heizkosten bemerkbar. Auch wenn die Immobilie verkauft wird, kann sich die neue Wärmedämmung auf den Preis auswirken. Bei den Sanierungsarbeiten sollte darauf geachtet werden, dass vor allem Außenwände und Kellerdecken gedämmt werden, damit die erzeugte Wärme nicht nach außen entweichen kann. Wichtig ist zudem, dass sich kein Flüssigkeitsstau bildet, denn so kann Schimmel entstehen.

Neue Fenster und Türen

Die Wärmedämmung der neuen Fassade und Außenwände kann durch Fenster und Türen gesteigert werden. Vor allem alte und einfach verglaste Fenster sollten gegen dichte Kunststofffenster ersetzt werden. Fenster und Türen gibt es bereits in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen, wodurch diese immer an den Stil und die Gegebenheiten der Immobilie angepasst werden können. Allerdings sollte beim Kauf von Fenstern und Türen nicht an der falschen Stelle gespart werden. Lieber im Vorfeld ein wenig mehr investieren, denn auf lange Sicht gesehen wird sich der finanzielle Aufwand mit Sicherheit lohnen.

Bei den Sanierungsarbeiten sinnvoll investieren

Selbst wenn durch den neuen Innen- und Außenanstrich und durch die Wärmedämmung zu Beginn ein Loch ins Budget gerissen wird, kann dieses aufgrund eines Mehrwertes oder durch Einsparungen bei den Energiekosten schon bald wieder gestopft werden.

Bild: © Jürgen Fälchle - Fotolia.com